<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Readers Edition</title>
	<link>http://www.readers-edition.de</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 19:03:59 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Knieling k&#252;ndigt Konsequenzen an</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/29/knieling-kuendigt-konsequenzen-an/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/29/knieling-kuendigt-konsequenzen-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 11:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/29/knieling-kuendigt-konsequenzen-an/</guid>
		<description><![CDATA[SG Eschenbacher Eltmann verliert zum siebten Mal in Folge
Bundesliga M&#228;nner
SG Eschenbacher Eltmann – evivo D&#252;ren
0:3 (23:25, 20:25, 23:25)
&#8220;Wenn wir w&#252;ssten, woran es liegt, w&#252;rden wir es abstellen.&#8221; Das war die Standardantwort auf Eltmanner Seite nach dem 0:3 gegen evivo D&#252;ren zum Jahresausklang und zum Ende der Vorrunde.  Es war schon die siebten Bundesliga-Niederlage in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2008/12/elt1.jpg" /></dt>
<dd>D&#252;rens Niklas Rademacher schmettert am Eltmanner Block mit (von rechts) Lukas Bauer und Oliver Staab vorbei - allerdings auch am Feld. Photo: Ralf Naumann</dd>
</dl>
<p><strong>SG Eschenbacher Eltmann verliert zum siebten Mal in Folge</strong></p>
<p>Bundesliga M&#228;nner<br />
SG Eschenbacher Eltmann – evivo D&#252;ren<br />
0:3 (23:25, 20:25, 23:25)</p>
<p>&#8220;Wenn wir w&#252;ssten, woran es liegt, w&#252;rden wir es abstellen.&#8221; Das war die Standardantwort auf <a href="http://www.sg-eltmann.de/index2.htm">Eltmanner Seite</a> nach dem 0:3 gegen <a href="http://www.evivo-dueren.de/">evivo D&#252;ren</a> zum Jahresausklang und zum Ende der Vorrunde.  Es war schon die siebten Bundesliga-Niederlage in Folge, die achte insgesamt, rechnet man die Pokalpleite im DVV-Pokal gegen Rottenburg noch dazu. &#8220;Ich muss mir was &#252;berlegen&#8221;, steht f&#252;r Trainer Milan Maric ein arbeitsreiches Silvester ins Haus. &#8220;Vielleicht muss ich was an der Stammsechs &#228;ndern.&#8221;</p>
<p>Kandidaten g&#228;be es im Moment einige: Die gestellten B&#228;lle von Brett Alderman waren auch schon mal pr&#228;ziser, der Finne Henri Tuomi blieb wie auch schon die letzten Partien ungewohnt blass und wurde zurecht gegen Christian Nowak im dritten Satz ausgetauscht, ohne dass es freilich eine Wende gab. Gerade im Block war die SGE diesmal erschreckend schwach. Ganze drei Blockpunkte verzeichnete am Ende die offizielle Statistik. Den besten Eindruck hinterlie&#223; noch Oliver Staab, der diesmal auf Diagonal von Beginn an ran durfte und mit 15 die meisten Punkte aller Akteure machte, sogar einen mehr als D&#252;rens Starangreifer Heriberto Quero. &#8220;Der Oli hat ein gutes Spiel gemacht&#8221;, best&#228;tigte auch der Vereinsvorsitzende und Volleyball-GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Peter Knieling. Auch Timo Wilhelm (13 Punkte) zeigte eine solide Leistung, obwohl er durch eine H&#252;ftverletzung gehandicapt in die Partie ging.</p>
<p><strong>Alle drei S&#228;tze hatten das gleiche Drehbuch</strong></p>
<p>Trotzdem reichte es wieder nicht: &#8220;Weil wir in den entscheidenden Situationen zu viele Fehler gemacht haben&#8221;, analysierte Wilhelm, &#8220;vor allem Eigenfehler und nicht den letzten Willen gezeigt haben, das Spiel zu gewinnen.&#8221; Denn alle drei S&#228;tze hatten das gleiche Drehbuch. Bis zur zweiten technischen Auszeit f&#252;hrte die SG Eschenbacher Eltmann: 16:14, 16:13 und 16:14. Danach kamen die Wallburgst&#228;dter nicht mehr ins Spiel zur&#252;ck, machten leichte Fehler und verloren einmal mehr. &#8220;Wir haben in jedem Spiel diese Situation, dass wir f&#252;hren und dann leichte B&#228;lle weggeben&#8221;, so Wilhelm. &#8220;Ich habe keine Erkl&#228;rung daf&#252;r. Es ist wohl Kopfsache. Wenn man eigentlich gut spielt und dann immer wieder verliert, zweifelt man an seinem eigenen K&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Knackpunkt – und Beginn der schwarzen Serie – sei das Spiel in Rottenburg gewesen, als die Unterfranken nach 2:0 noch 2:3 verloren hatten. &#8220;Das steckt irgendwie noch im Kopf drin.&#8221; &#8220;Wir haben die Schlussphase der S&#228;tze ohne Selbstbewusstsein gespielt&#8221;, &#228;rgerte sich auch Coach Maric, &#8220;das galt f&#252;r alle Elemente, Angriff, Aufbau und Abwehr.&#8221;</p>
<p><strong>Schicksalsspiel f&#252;r Eltmann</strong></p>
<p>Eine Erkl&#228;rung f&#252;r die unerkl&#228;rlichen Eltmanner Einbr&#252;che versuchte D&#252;rens Trainer Sven Anton. &#8220;Man hat gemerkt, dass das f&#252;r Eltmann eine Art Schicksalsspiel war. Wenn man immer nur einen auf die M&#252;tze bekommt, dann f&#228;llt man irgendwann einfach zusammen.&#8221; D&#252;ren sei dagegen mit drei Siegen im R&#252;cken angereist, &#8220;das gibt Stabilit&#228;t&#8221;. Wobei D&#252;ren nach einem verkorksten Saisonauftakt vor einigen Wochen ein schon beinahe verlorenes Match gegen Leipzig noch aus dem Feuer gerissen hatte, eine Art Erweckunsgerlebnis, das Eltmann derzeit fehlt, denn seitdem l&#228;uft es. &#8220;Wir haben jetzt zum Ende der R&#252;ckrunde ein ausgeglichenes Punktekonto, da k&#246;nnen wir zufrieden sein&#8221;, sagte Anton.</p>
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2008/12/elt4.jpg" /></dt>
<dd>Da k&#246;nnen die D&#252;rener (von rechts) Heriberto Quero und Malte Holschen blo&#223; zuschauen: Eltmanns Timo Wilhelm hat zu platziert geschlagen. Photo: Ralf Naumann</dd>
</dl>
<p>W&#228;hrend die Spieler der SGE nun eine Woche Heimtaurlaub haben (Wilhelm: &#8220;Es tut gut mal hier raus zu kommen und zu Hause hoffentlich den Kopf frei zu bekommen.&#8221;), stehen beim Funktionspersonal hektische Silvester an. &#8220;Irgendwie harmoniert die Mannschaft derzeit nicht. Da ist was massiv faul. Wir m&#252;ssen uns mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, Trainer und Management dringend zusammen sitzen und &#252;ber Konsequenzen, auch personelle beraten&#8221;, k&#252;ndigte Knieling an. Ganz ausdr&#252;cklich st&#228;rkte der GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Trainer Maric den R&#252;cken: &#8220;Der Trainer macht sehr gute Arbeit mit gro&#223;em pers&#246;nlichem Einsatz und steht &#252;berhaupt nicht zur Disposition.&#8221; Sollten noch neue Spieler verpflichtet werden, dann m&#252;sste das sehr schnell gehen, denn am 31.12. endet die Wechselfrist. &#8220;Das ist im Grunde gar nicht mehr m&#246;glich&#8221;, denkt Knieling da auch nicht unbedingt dran. &#8220;Eher schon, einen Spieler mal zu beurlauben und durch einen aus der zweiten Mannschaft zu ersetzen. Eine Art &#8216;mentaler Arschtritt&#8217;.&#8221; Das n&#228;chste Match steht erst am 12. Januar erneut zu Hause gegen Mit-Kellerkind Leipzig an.</p>
<p>An das Thema &#8220;Abstieg&#8221; will im Schatten der Wallburg dennoch bislang niemand ernsthaft denken. &#8220;Ich traue den Jungs zu, dass sie wieder nach vorne kommen&#8221;, sagt Knieling. Die Mannschaft wei&#223;, dass sie im neuen Jahr richtig angreifen muss. &#8220;Jetzt kommen die entscheidenden Spiele, dann wird es sich zeigen, wo wir stehen&#8221;, so Diagonalangreifer Staab. &#8220;Wir sollten nun die n&#228;chsten sieben Spiele gewinnen&#8221;, sagte Au&#223;enangreifer Wilhelm, &#8220;dann sind wir wieder mental stabil und haben vielleicht auch mal die Chance einen der Gro&#223;en zu schlagen.&#8221;</p>
<p><strong>Eltmann:</strong> Tuomi, Alderman, Geiger, Bauer, Staab, Wilhelm, deSalvo (Libero).<br />
<strong>Eingewechselt:</strong> Steinke, den Boer, Nowak.</p>
<p><strong>D&#252;ren:</strong> Rademacher, Holschen, Wiederschein, Elsner, Rakic, Quero, Weiler (Libero).<br />
<strong>Eingewechselt:</strong> Isaak, K&#252;hner.</p>
<p><strong>Schiedsrichter:</strong> Garthoff (Nordhausen), Leuth&#228;u&#223;er (Gotha). <strong></p>
<p>Zuschauer:</strong> 1000.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/29/knieling-kuendigt-konsequenzen-an/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Quo Vadis, SGE?</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/26/quo-vadis-sge/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/26/quo-vadis-sge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 19:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
	<category>Vermischtes</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/26/quo-vadis-sge/</guid>
		<description><![CDATA[Eltmann muss nach unten schauen – Schicksalsspiel gegen  D&#252;ren

Bundesliga M&#228;nner
Generali Haching – SG Eschenbacher Eltmann
3:0 (25:18, 25:16, 25:14)
Was war die SG Eschenbacher Eltmann nicht mit gro&#223;en Zielen in diese Saison gestartet. &#8220;Platz sechs&#8221;, so das offizielle Saisonziel, der Vereinsvorsitzende Peter Knieling traute dem Team gar &#8220;Platz vier&#8221; zu. Doch sp&#228;testens seit dem kl&#228;glichen 0:3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eltmann muss nach unten schauen – Schicksalsspiel gegen  D&#252;ren<br />
</strong></p>
<p>Bundesliga M&#228;nner<br />
Generali Haching – SG Eschenbacher Eltmann<br />
3:0 (25:18, 25:16, 25:14)</p>
<p>Was war die SG Eschenbacher Eltmann nicht mit gro&#223;en Zielen in diese Saison gestartet. &#8220;Platz sechs&#8221;, so das offizielle Saisonziel, der Vereinsvorsitzende Peter Knieling traute dem Team gar &#8220;Platz vier&#8221; zu. Doch sp&#228;testens seit dem kl&#228;glichen 0:3 in Unterhaching muss der Blick nach unten gehen. &#8220;Nat&#252;rlich m&#252;ssen wir nun aufpassen, dass wir nicht in Abstiegsnot geraten&#8221;, gab auch Trainer Milan Maric zu. Ganze zwei Punkte hat die SGE als aktuell Neunter noch Vorsprung auf einen der beiden Abstiegspl&#228;tze, der VCO Berlin spielt ja au&#223;er Konkurrenz.</p>
<p>Zwar hatten die Eltmanner dem Fernsehsender dvl.tv, der die Partie im Internet und Digital-TV live &#252;bertrug, noch frohgemut vor dem Spiel Weihnachtsw&#252;nsche auf Holl&#228;ndisch, Finnisch, Ungarisch, Serbisch und Australisch-Englisch in die Kamera gesprochen und der geneigte Zuseher hatte erfahren, dass Henri Tuomis vorheriger Verein Rovaniemi deshalb &#8220;Santasport&#8221; hei&#223;e, weil die finnische Stadt am Polarkreis f&#252;r sich reklamiere, Heimat des Weihnachtsmannes zu sein. Doch dann war auch schon Schluss mit lustig.</p>
<p><strong>&#8220;Mehr Konzentration, bitte! So haben wir keine Chance.&#8221;</strong></p>
<p>Vom ersten Ballwechsel an waren die Unterfranken &#252;berhaupt nicht auf dem Feld pr&#228;sent, obwohl sich die G&#228;ste im Bayerischen Derby doch einiges ausgerechnet hatten. Ruck Zuck stand es 10:2, der erste Eltmanner Punkt resultierte aus einem Aufschlagfehler des &#252;berragenden Hachingers und 99-fachen Nationalspielers Eugen Bakumovski. Dieser gab am Ende der Partie bekannt, seinen am 30.12. auslaufenden Vertrag bis Saisonende zu verl&#228;ngern. &#8220;Von Anfang an haben wir ohne Annahme gespielt&#8221;, kritisierte Maric schon in allen Auszeiten und forderte &#8220;mehr Konzentration, bitte! So haben wir keine Chance.&#8221;</p>
<p>Entsprechend deutlich endete der erste Satz 18:25, wobei sich die M&#252;nchner Vorst&#228;dter nicht einmal anstrengen mussten, denn das Punkten &#252;bernahmen die Eltmanner f&#252;r die Unterhachinger gleich mit. Sage und schreibe 14 Eigenfehler machte die SGE in diesem ersten Satz, im gesamten Spiel profitierte Generali 32mal von Eltmanner Fehlversuchen – gegen&#252;ber 20 Hachinger Fehlern. Dazu kamen noch insgesamt sieben Asse, die die Hachinger schlugen und sechs Blockpunkte, die Wallburgst&#228;der verbuchten gerade mal ein Ass und vier Blocks.</p>
<p><strong>Die Oberbayern dominierten nach belieben</strong></p>
<p>Davon, dass die Hachinger sogar erwogen hatten, wegen einer Verletzungs- und Erk&#228;ltungsserie, die Partie ganz abzusagen war nichts zu sp&#252;ren. Die Oberbayern dominierten nach belieben, zumal es bei Eltmann nicht nur in der Abwehr, sondern auch im Angriff haperte. Egal, wen Brett Alderman auch anspielte, die Angreifer kamen einfach nicht durch. Nat&#252;rlich gilt Haching als Block-starkes Team, trotzdem machte selbst der nur 1,80 Meter gro&#223;e Zuspieler Patrick Steuerwald neben 2,12 Meter-Mann Armin Dewes mehrere Blockpunkte. Andras Geiger war diesmal ein Totalausfall und &#252;ber Falko Steinke spottete der TV-Kommentator nach dem x-ten Ball weit ins Aus: &#8220;Steinke lotet weiterhin die Ma&#223;e der Halle aus.&#8221;</p>
<p>Beim Stand von 13:22 im zweiten Satz brachte Maric Oliver Staab f&#252;r den gl&#252;cklosen Diagonalangreifer. Der versuchte zwar noch seine Mannschaftskameraden auch in Sachen K&#246;rpersprache auszurichten, blieb aber allein auf weiter Flur. Lediglich Timo Wilhelm spielte noch eine halbwegs akzeptable Leistung, auch wenn Maric davon sprach dass man &#8220;nach solch einem Ergebnis nicht sagen kann, dass einer weniger schlecht war, als der Rest der Mannschaft.&#8221; Immerhin gab Kapit&#228;n Geiger zu: &#8220;Wir sind nicht in die Partie gekommen und haben einfach schlecht gespielt:&#8221;  So konnte es sich Unterhachings Coach Mihai Paduretu sogar leisten, seine angeschlagenen Leistungstr&#228;ger zu schonen und munter durchzuwechseln, ohne dass das Ergebnis weniger deutlich wurde. Jeweils gegen Mitte der S&#228;tze kam Neuzugang Gabriel Zobo-Lebay auf Diagonal f&#252;r Marco Liefke zum Einsatz, das Bundesliga-Deb&#252;t des im Kongo geborenen Franzosen mit den Rastalocken. 25:18,  25:16 und 25:14 bedeuteten eine regelrechte &#8220;Watsch’n&#8221; f&#252;r die Wallburgst&#228;dter. Die einzige F&#252;hrung war im dritten Satz das 2:1 durch das einzige Ass von Mittelblocker Tuomi.</p>
<p>&#8220;Wir m&#252;ssen &#252;ber Weihnachten hart trainieren&#8221;, zog Geiger schlie&#223;lich die Konsequenz. &#8220;Und wir m&#252;ssen reden&#8221;, erg&#228;nzte Trainer Maric. Inwieweit das Erfolg hatte, wird sich schon am Sonntag (17 Uhr) zeigen, wenn die SG Eschenbacher Eltmann (9./ 8:14) zum Ende der Vorrunde schon beinahe eine Art Schicksalsspiel gegen evivo D&#252;ren (8./10:12) auszutragen hat. &#8220;Wenn wir gewinnen, sind es nur zwei Punkte bis Rang sechs&#8221;, so Maric, &#8220;wenn wir verlieren, geht es gegen den Abstieg.&#8221; Warum es auch in D&#252;ren nicht so rechte laufe, wisse er auch nicht, so der SGE-Trainer. &#8220;Die sind nicht schlechter, als letzte Saison&#8221;.</p>
<p><strong>Wohin gehst Du?</strong></p>
<p>Allerdings zeigte der venezuelanische Diagonalangreifer Heriberto Quero, mit dem das D&#252;rener Spiel zu einem guten Teil steht und f&#228;llt, aufsteigende Form. So hatte &#8220;Hubschrauberto&#8221; zuletzt ma&#223;geblichen Anteil am 3:2-Erfolg &#252;ber Leipzig. Auf einen Einsatz wegen einer Daumenverletzung verzichten muss dagegen voraussichtlich der Ex-Eltmanner Alexander Mayer. Ob Maric Staab oder Steinke als Hauptangreifer bringt, will der SGE-Coach erst kurzfristig entscheiden. Die Partie wird ab 16.50 Uhr live aus der Georg-Sch&#228;fer-Sporthalle bei www.dvl.tv &#252;bertragen. Dann wird sich entscheiden: Quo vadis, SGE? Wohin gehst Du?</p>
<p><strong>Haching:</strong> Bakumovski, G&#252;nth&#246;r, Schwarz, Dewes, Liefke, Steuerwald, Tille (Libero).<br />
<strong>Eingewechselt:</strong> Zobo-Lebay, Schwaack, Stankovic.<br />
<strong>Eltmann:</strong> Steinke, Bauer, Geiger, Alderman, Tuomi, Wilhelm, deSalvo (Libero).<br />
<strong>Eingewechselt:</strong> Staab.<br />
<strong>Schiedsrichter:</strong> Boes (Langenagen), Scheu (Altdorf).<br />
<strong>Zuschauer:</strong> 800.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/26/quo-vadis-sge/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Immer etwas drin</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/22/immer-etwas-drin/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/22/immer-etwas-drin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/22/immer-etwas-drin/</guid>
		<description><![CDATA[SG Eschenbacher Eltmann will Haching erneut &#228;rgern
Bundesliga M&#228;nner
Dienstag, 20.15 Uhr
Generali Haching – SG Eschenbacher Eltmann
Noch haben die Volleyballer der SG Eschenbacher Eltmann (9./8:12) keine &#8220;Stille Nacht&#8221;. Denn f&#252;r den Vorabend des Heiligen Abends sieht der Spielplan noch das bayerische Derby bei Generali Haching (4./16:4) vor, ein ungew&#246;hnlicher Termin und der (kostenpflichtigen) Live-&#220;bertragung des Matches im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SG Eschenbacher Eltmann will Haching erneut &#228;rgern</strong></p>
<p>Bundesliga M&#228;nner<br />
Dienstag, 20.15 Uhr<br />
Generali Haching – SG Eschenbacher Eltmann</p>
<p>Noch haben die Volleyballer der SG Eschenbacher Eltmann (9./8:12) keine &#8220;Stille Nacht&#8221;. Denn f&#252;r den Vorabend des Heiligen Abends sieht der Spielplan noch das bayerische Derby bei Generali Haching (4./16:4) vor, ein ungew&#246;hnlicher Termin und der (kostenpflichtigen) Live-&#220;bertragung des Matches im Internet unter <a href="http://www.sportdigital.tv/index.php?ref=dvl&#038;pid=1011&#038;lang=de">www.dvl.tv</a><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none"> geschuldet. &#8220;Wir sind Profis, da will ich mich nicht &#252;ber die Termingestaltung beschweren&#8221;, nimmt Eltmanns Trainer Milan Maric diese Ansetzung hin.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-style: normal"><span style="text-decoration: none">Trotzdem war Maric die Pause schlichtweg zu lang. Am 6. Dezember hatte die SGE ihr letztes Spiel. &#8220;Nat&#252;rlich war es gut, mal etwas durchzuschnaufen, aber wir sind dabei auch aus dem Rhythmus gekommen.&#8221; Diesen gelte es nun in Haching m&#246;glichst schnell wieder zu finden. &#8220;Wenn wir gut ins Spiel rein kommen, dann haben wir durchaus eine Chance.&#8221; Schlie&#223;lich w&#252;rden f&#252;r das bayerische Derby &#228;hnlich wie im Pokal eigene Gesetze gelten. &#8220;Das ist immer etwas besonderes und es ist immer etwas drin&#8221;, sagt Maric. &#8220;Wir sind hoch motiviert.&#8221; Es sei ganz egal, dass Haching durch einen Sieg mit den gro&#223;en drei der Liga – Friedrichshafen, Berlin und Moers – wieder gleichziehen k&#246;nnte. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="text-decoration: none">&#8220;<span style="font-style: normal">Haching ist aber nat&#252;rlich Favorit, sie haben sich im Vergleich zur letzten Saison enorm verst&#228;rkt. Wir k&#246;nnen da ganz ohne Druck aufspielen&#8221;, sagt der SGE-Coach. Zudem erinnert sich Maric gerne an den 15. M&#228;rz zur&#252;ck, als die Oberbayern durch einen Heimsieg gegen Eltmann am letzten Spieltag der Saison 2007/08 den zweiten Platz erobert h&#228;tten und somit in den Play-offs erst im Finale auf Friedrichshafen getroffen w&#228;ren. Alles sprach schon vom Finale, doch dummerweise spielte Eltmann nicht mit, gewann 3:1 in Haching, das daraufhin nur Vierter wurde und prompt im Halbfinale gegen die &#8220;H&#228;fler&#8221; aus dem Wettbewerb flog. &#8220;Unsere Schuld war das nicht&#8221;, grinst Maric, &#8220;wir haben damals einfach nur gut gespielt.&#8221;</p>
<p></span></span><strong>&#8220;Unsere Ergebnisse passten zuletzt nicht zur Qualit&#228;t der Mannschaft&#8221;</strong><span style="text-decoration: none"><span style="font-style: normal"><strong></strong><br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none">Auch wenn Haching f&#252;r diese Schlappe Revanche angek&#252;ndigt hat, die Wallburgst&#228;dter wollen auch gerade angesichts der letzten schlechten Ergebnisse beweisen, dass sie auch gegen einen der &#8220;Gro&#223;en&#8221; der Liga mithalten k&#246;nnen. &#8220;Unsere Ergebnisse passten zuletzt nicht zur Qualit&#228;t der Mannschaft&#8221;, so Maric. Allerdings bangt der Serbe noch um Mittelblocker Henri Tuomi und Libero Phill deSalvo, die sich einen Magen-Darm-Infekt eingefangen haben und zuletzt nicht trainieren konnten. Sollte deSalvo ausfallen, w&#252;rde René Bahlburg als Libero in die Startaufstellung r&#252;cken. Christian Nowak st&#252;nde bereit, den Finnen Tuomi zu ersetzen.</p>
<p>Allerdings ist auch Haching nicht ganz frei von Aufstellungssorgen. Nationalspieler Eugen Bakumovski (Knie) und Patrick Schwaack (Infekt) sollten zwar wieder mitwirken k&#246;nnen, doch ob Diagonalangreifer Marco Liefke auflaufen kann, entscheidet sich erst unmittelbar vor Spielbeginn. Den Ex-Nationalspieler plagt der R&#252;cken.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/22/immer-etwas-drin/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Siegen in Sachsen</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/20/siegen-in-sachsen/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/20/siegen-in-sachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 14:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/20/siegen-in-sachsen/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt diese Minute kurz nach dem Schlusspfiff an diesem Abend im Leipziger Zentralstadion, in der alle aus Halle jubeln, als seien sie gerade Weltmeister geworden. Nur Michael Sch&#228;dlich, der Pr&#228;sident des Halleschen FC, geht allein ein St&#252;ck &#252;ber den Rasen wie einst Franz Beckenbauer &#252;ber den Rasen in Rom kurz nach dem WM-Endspielsieg 1990. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2008/12/hofie.jpg" /></dt>
<dd>Photo: via PPQ</dd>
</dl>
<p>Es gibt diese Minute kurz nach dem Schlusspfiff an diesem Abend im Leipziger Zentralstadion, in der alle aus Halle jubeln, als seien sie gerade Weltmeister geworden. Nur Michael Sch&#228;dlich, der Pr&#228;sident des Halleschen FC, geht allein ein St&#252;ck &#252;ber den Rasen wie einst Franz Beckenbauer &#252;ber den Rasen in Rom kurz nach dem WM-Endspielsieg 1990. Auf den R&#228;ngen kaspern sie ausgelassen nach dem h&#246;chsten Saisonsieg, nach einer Halbserie ohne Niederlage, nach einer Hinrunde, wie sie noch niemals eine Mannschaft des HFC besser gespielt hat. Sch&#228;dlich aber ist ganz in Gedanken, er sieht nicht, er h&#246;rt nichts. Bis schlie&#223;lich seine Spieler an ihm vorbeidefilieren wie am Uefa-Chef, der die Champions-League-Troph&#228;e austeilt.</p>
<p>Dabei ist es nur ein Vier zu Null in der Vierten Liga, nur ein weiterer Sieg auf dem Weg aus den muffigen Kellerzimmern des deutschen Amateurfu&#223;balls hinauf in die Etagen, in denen Luft zum Atmen ist und Geld genug, richtigen Fu&#223;ball zu spielen. Aber die Mannschaft von Trainer Sven K&#246;hler hat heute Abend hier im Zentralstadion bewiesen, dass es nicht nur Zufall ist, der sie, die Aufsteigertruppe aus dem Fu&#223;ball-Armenhaus, an die Spitze der Regionalliga gebracht hat. Spielerisch ist die Elf aus gescheiterten Profis und ehrgeizigen Nachwuchsleuten auch bei den alten, hei&#223;geliebten Feinden aus Leipzig zu keiner Offenbarung f&#228;hig. Aber mit Gl&#252;ck - schon in der zweiten Minute darf Kapit&#228;n Nico Kanitz einen an Ronny Hebestreit verwirkten Elfmeter verwandeln - und Einsatzwillen zwingen sie die Leipziger, die &#252;ber weite Strecken schlechter wirken, in die Knie.</p>
<p><strong>Lange sieht es indes nicht so aus, als k&#246;nnte der Gast hier einen deutlichen Sieg landen. </strong></p>
<p>Halle f&#252;hrt und f&#252;hrt also seine gr&#246;&#223;te Tugend vor: Einen Vorsprung verwalten und gelassen warten, was passiert. Das hat seit August nie mehr eingebracht als das 2:0 beim Aufstiegskonkurrenten Babelsberg, aber auch nie mehr gekostet als anderthalb Handvoll Unentschieden. Auch in Leipzig sieht es nach Wiederanpfiff so aus, als k&#246;nnte der Sparflammenfu&#223;ball nur als Flammenr&#252;cksto&#223; enden. Ein paar Lok-Fans und ihre halleschen Kinder-Kollegen entz&#252;nden im HFC-Block bengalische Feuer, Schiedsrichter Kemptner unterbricht das Spiel, Get&#252;mmel auf den Traversen, Ratlosgkeit auf dem Platz. Nico Kanitz geht, um wenigstens symbolisch zu beruhigen, was sich bis hierher nicht von Strafen und nicht von F&#246;rdergeldern hat beruhigen lassen. Als es weiter geht, ist Halle kurzzeitig aus dem Rhythmus, ein Leipziger f&#228;llt im halleschen Strafraum - wieder Strafsto&#223;.</p>
<p>Im Tor aber steht Darko Horvat, der Mann, der nach eigener Aussage ein Leben lang kein Elfmetert&#246;ter war. Und seit kurzem jeden Strafsto&#223; h&#228;lt, der auf sein Tor geschossen wird. So auch hier: Horvat, von den HFC-Fans beharrlich &#8220;Horvart&#8221; genannt, weil sich das besser auf &#8220;unser Torwart&#8221; reimt, taucht ins linke Eck und f&#228;ngt sicher.</p>
<p>Die Partie ist entschieden, denn aus dem Spiel trifft Leipzig, das wissen die 5900 Zuschauer aus der ersten H&#228;lfte, nicht einmal das leere Tor. Die Hallenser dagegen machen Tore, wo gar keine Chancen sind. Erst k&#246;pft Maik Kunze nach einer Ecke, die erst die zweite der Hallenser ist, w&#228;hrend dei Anzeigetafel stolz vermeldet, Leipzig habe bis hierher schon deren f&#252;nf gehabt. Danach dreht Sachsen noch einmal auf, doch von oben sieht das aus wie eine teure Limousine, die sich in weichem Boden festgefahren hat. Viel Get&#246;se, es spritzt Schlamm, Trainer Dirk Heyne, von den Hallensern geheimnisvollerweise nicht mit &#8220;Heyne, heyne, h&#252;te Deine dschweine&#8221; anfeuert, gestikuliert und br&#252;llt. Aber die Karre sitzt im Schlamm, das bisschen, was auf sein Tor flattert, f&#228;ngt der Horvat-Torwat mit einer Hand.</p>
<p><strong>Auf der anderen Seite geht es leichter. </strong></p>
<p>Der f&#252;r den rackernden und rennenden und sogar zweimal mit voller Absicht aufs Tor schie&#223;enden Thomas Neubert eingewechselte Christian Beck holt sich einen langen Ball. Und legt ihn ungewohnt elegant per Bogenlampe &#252;ber den bedauernswerten Sachsen-Keeper Lippmann ins Netz. 3:0 f&#252;r Halle.</p>
<p>Sachsen Leipzig, vor zwei, drei Jahren noch auf dem direkten Weg in die erste Bundesliga und nun Kanonenfutter f&#252;r Oberliga-Aufsteiger, ist noch gar nicht wieder bei der Sache, da folgt der letzte Teil der Hinrichtung. Maik Kunze f&#228;llt im Strafraum, als er nach zwei, drei T&#228;nzel- und Meidbewegungen gar nicht mehr wei&#223;, wohin mit dem Ball. Den nun folgenden Strafsto&#223; schiebt diesmal Torsten G&#246;hrke ins Netz. Zuschauer aus Leipzig sind jetzt nicht mehr in der WM-Sch&#252;ssel, Ges&#228;nge nur noch aus der halleschen Kurve zu h&#246;ren. Gesiegt haben sie hier zuletzt immer, nie aber so locker, leicht und hoch. Schieri Kemptner zeigt allerdings Gnade mit den geschlagenen Hausherren und erspart ihnen ein Debakel in der Nachspielzeit. Was Rot-Wei&#223; tr&#228;gt im Stadion, feiert den h&#246;chsten Sieg seit zwei Jahren dennoch, als bedeute er schon den Aufstieg. Das Wort nimmt nat&#252;rlich keiner im weiten Rund in den Mund. Aber Michael Sch&#228;dlich wird, in seinen langen, einsamen kurzen Sekunden unten auf dem Rasen, kein anderes gedacht haben.<br />
<object width="425" height="344"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bLxd_jCzmPs&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bLxd_jCzmPs&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>F&#252;r Breitbildfernseher und Triumphgeheul optimiert:</p>
<p><object width="425" height="344"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tEivm5-VxXg&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tEivm5-VxXg&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/12/siegen-in-sachsen.html">politplatschquatsch.com</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/20/siegen-in-sachsen/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Nur noch gegen den Abstieg</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/16/nur-noch-gegen-den-abstieg/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/16/nur-noch-gegen-den-abstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/16/nur-noch-gegen-den-abstieg/</guid>
		<description><![CDATA[SG Eltmann II definiert nach zwei Niederlagen Saisonziel neu 
Bayernliga Nord
SG Eltmann II – TB Regenstauf
1:3 (26:28, 17:25, 25:18, 17:25)
VC/TuS Hirschau – SG Eltmann II
3:2 (25:2, 18:25, 20:25, 25:19, 17:15)  
Zweimal nicht schlecht gespielt und trotzdem reichte es einmal mehr nicht f&#252;r die SG Eltmann II.  Zweimal verlor die SGE II denkbar ungl&#252;cklich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SG Eltmann II definiert nach zwei Niederlagen Saisonziel neu </strong></p>
<p><em>Bayernliga Nord</p>
<p>SG Eltmann II – TB Regenstauf<br />
1:3 (26:28, 17:25, 25:18, 17:25)<br />
VC/TuS Hirschau – SG Eltmann II<br />
3:2 (25:2, 18:25, 20:25, 25:19, 17:15)  </em></p>
<p>Zweimal nicht schlecht gespielt und trotzdem reichte es einmal mehr nicht f&#252;r die <a href="http://www.sg-eltmann.de/index2.htm">SG Eltmann II</a>.  Zweimal verlor die SGE II denkbar ungl&#252;cklich. &#8220;Wir m&#252;ssen das Saisonziel neu definieren&#8221;, schl&#228;gt Trainer Tado Lehmann Alarm. &#8220;Ziel ist der Kampf um Platz sieben und damit den Klassenerhalt.&#8221; Denn schon der achte der Bayernliga Nord muss in die Relegation.  Die Niederlage gegen den Tabellenzweiten <a href="http://www.tb-regenstauf.de/volleyball/">TB Regenstauf</a> in eigener Halle kam freilich nicht ganz unerwartet, zumal Mittelblocker Oliver Bauer an diesem Wochenende passen musste. F&#252;r ihn spielte Lutz Gerling in der Mitte und Stefan B&#246;hm au Diagonal. Zudem kamen Stefan Werner f&#252;r Kai Naumann (Zuspiel) und Fabian Horn f&#252;r Johannes Engel auf Au&#223;en.</p>
<p><strong>&#8220;Jeder in der Halle hat das anders gesehen&#8221;</strong></p>
<p>Diese Taktik ging im ersten Satz voll und ganz auf. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, was vor allem den Erfolg verw&#246;hnten Regenstaufern an die Nerven ging. &#8220;Die haben sich angefangen, gegenseitig Vorw&#252;rfe zu machen&#8221;, berichtete SGE-Coach Lehmann. Doch dann vergaben die Wallburgst&#228;dter gleich drei Satzb&#228;lle. &#8220;Bei den ersten beiden waren unsere jungen Spieler &#252;bereifrig und schlugen die B&#228;lle ins Aus&#8221;, sagte der Trainer. Beim Dritten sorgte eine h&#246;chst umstrittene Schiedsrichter-Entscheidung gegen die SGE f&#252;r den Punkt f&#252;r den Gegner. &#8220;Jeder in der Halle hat das anders gesehen&#8221;, schimpfte Lehmann. &#8220;Wenn wir den ersten Satz gewinnen, geht dieses Match mindestens in den Tie Break.&#8221; Denn die vermeintliche Fehlentscheidung konsternierte die Eltm&#228;nner so sehr, dass sie nicht nur diesen Durchgang, sondern auch den n&#228;chsten Satz sang- und klanglos verloren.  Erst im dritte Satz fingen sich die Hausherren wieder, punkteten vor allem &#252;ber Gerling und Christopher B&#252;hl durch die Mitte und hofften nach einem klaren 25:18 auf die Wende.</p>
<p>Doch Regenstauf lie&#223; sich nicht beirren und brachte die SGE vor allem durch kraftvolle Sprungaufschl&#228;ge Sprungaufschl&#228;ge immer wieder in Bedr&#228;ngnis, so dass TB am Ende relativ klar 25:17 und somit 3:1 siegte. &#8220;Da hat sich die gr&#246;&#223;ere Routine bei Regenstauf bezahlt gemacht&#8221;, so Lehmann.<br />
<strong><br />
&#8220;Einen Gewinner gab es immerhin: Stefan B&#246;hm hat beide Partien sehr gut gespielt.&#8221;</strong></p>
<p>Am Sonntag in Hirschau lief es im ersten Satz erneut nicht gut f&#252;r die Unterfranken. &#8220;Da haben wir unn&#246;tigerweise neun Punkte in Folge abgegeben&#8221;, sagte der SGE-Coach. &#8220;Die waren dann nicht mehr aufzuholen.&#8221;  Durch einen Wechsel im Zuspiel (Kai Naumann kam f&#252;r Stefan Werner) stabilisierte sich dann allerdings das Eltmanner Spiel und die S&#228;tze zwei und drei (25:18 und 25:20) bestimmten die Wallburgst&#228;dter das Geschehen beinahe nach Belieben. Doch im Gef&#252;hle des greifbar nahen Sieges schlichen sich mehr und mehr Fl&#252;chtigkeitsfehler ein, so dass es schlie&#223;lich in den Tie Break ging. 11:9 f&#252;hrte die SGE II da bereits und schaffte es dann nicht einen &#8220;Danke-Ball&#8221; zum vorentscheidenden 12:9 zu nutzen. Statt dessen sch&#246;pfte Hirschau neuen Mut und hatte beim 14:12 zwei Matchb&#228;lle, die aber abgewehrt werden konnten. Bei 15:14 hatte dann Eltmann selbst die M&#246;glichkeit das Spiel zu beenden, aber der TuS wehrte den Angriff souver&#228;n ab. Ein Missverst&#228;ndnis und ein Annahmefehler lie&#223;en dann die Unterfranken erneut mit leeren H&#228;nden da stehen.  Trotzdem versuchte Lehmann noch etwas positives aus den beiden Niederlagen zu ziehen. &#8220;Einen Gewinner gab es immerhin: Stefan B&#246;hm hat beide Partien sehr gut gespielt.&#8221; Nun &#252;berlege er, B&#246;hm auf dieser Position zu belassen und Diagonalangreifer Nummer Eins, Lutz Gerling, weiter Mittelblocker spielen zu lassen. &#8220;Das hat n&#228;mlich ganz gut geklappt. Er k&#246;nnte dann Christopher B&#252;hl und Oliver Bauer unterst&#252;tzen und auf dieser Position f&#252;r etwas mehr Konkurrenzkampf sorgen.&#8221;
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/16/nur-noch-gegen-den-abstieg/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Knapper, als es aussieht</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/09/knapper-als-es-aussieht/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/09/knapper-als-es-aussieht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 15:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/09/knapper-als-es-aussieht/</guid>
		<description><![CDATA[SG Eltmann II trotz 0:3 gegen Tabellenf&#252;hrer Katzwang mit guter Leistung
Bayernliga Nord
SG Eltmann II – VC Katzwang-Schwabach
0:3 (22:25, 22:25, 16:25)
Gut gespielt, aber am Ende doch keine Chance. Das 0:3 der SG Eltmann II gegen Tabellenf&#252;hrer VC Katzwang-Schwabach war allerdings &#252;ber weite Strecken nicht so deutlich, wie es sich anh&#246;rt. &#8220;Bis 21, 22 haben wir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SG Eltmann II trotz 0:3 gegen Tabellenf&#252;hrer Katzwang mit guter Leistung</strong></p>
<p><em>Bayernliga Nord<br />
SG Eltmann II – VC Katzwang-Schwabach<br />
0:3 (22:25, 22:25, 16:25)</em></p>
<p>Gut gespielt, aber am Ende doch keine Chance. Das 0:3 der SG <a href="http://www.sg-eltmann.de/index2.htm">Eltmann II</a> gegen Tabellenf&#252;hrer <a href="http://www.vc-katzwang-schwabach.de/">VC Katzwang-Schwabach</a> war allerdings &#252;ber weite Strecken nicht so deutlich, wie es sich anh&#246;rt. &#8220;Bis 21, 22 haben wir in den ersten beiden S&#228;tze absolut gleichwertig mitgespielt&#8221;, sagte Rolf Werner, der die Mannschaft anstelle des beruflich verhinderten Tado Lehmann betreute. &#8220;Dann hat sich halt in den entscheidenden Szenen doch bemerkbar gemacht, dass Katzwang ein routinierte, abgezockte Mannschaft hat und wir nur Youngsters.&#8221; So habe das Durchschnittsalter der Eltmanner bei gut 18 Jahren gelegen, das der G&#228;ste rund zehn Jahre h&#246;her.</p>
<p><strong>Vor allem in der &#8220;Feldabwehr&#8221; gut agiert</strong></p>
<p>Gegen&#252;ber Lehmanns Startsechs hatte Werner zwei Ver&#228;nderungen vorgenommen. Auf der Position der Au&#223;en/Annahme stellte er Fabian Horn, als Zuspieler fungierte Stefan Werner f&#252;r Kai Naumann. &#8220;Beide waren zuletzt nur Auswechselspieler, es war wichtig, dass sie Spielpraxis bekommen&#8221;, begr&#252;ndete Werner diesen Schritt. &#8220;Beide haben ihre Einwechslung auch durch gute Leistungen gerechtfertigt.&#8221; Ohnehin habe das gesamte Team &#8220;vor allem in der Feldabwehr&#8221; sehr gut agiert. &#8220;Heraus zu heben w&#228;re vielleicht noch Lutz Gerling, der auf Diagonal viele Punkte gemacht hat und eine hohe Erfolgsquote hatte.&#8221;<br />
Nach zwei knapp verlorenen S&#228;tzen (je zu 22) hielten die Eltmanner auch im dritten Durchgang bin zum 10:10 gleichwertig mit.</p>
<p><strong>Zu schnell den Glauben verloren</strong></p>
<p>Danach allerdings brachte eine Aufschlagserie den Tabellenf&#252;hrer in Front. &#8220;Das ist der einzige Kritikpunkt, den ich habe, dass wir dann zu schnell den Glauben an uns verloren haben und den Satz fr&#252;hzeitig aufgaben.&#8221; Was allerdings auch verst&#228;ndlich sei, angesichts der Tatsache, dass die ersten beiden S&#228;tze trotz hervorragenden Spiels ungl&#252;cklich abgegeben werden mussten.</p>
<p>Trotzdem: &#8220;Wenn wir diese Leistung einigerma&#223;en konservieren, dann kann es diese Mannschaft unter die ersten vier schaffen&#8221;, glaubt Interims-Coach Werner. &#8220;Junge Teams brauchen einfach eine gewisse Anlaufzeit, um zu lernen. Das ist ganz normal. Ich erhoffe mir noch einiges von der R&#252;ckrunde.&#8221;</p>
<p>Chancenlos war Landesligist SG Eltmann III beim Spieltag in Ansbach. Dort traf das Team von Coach Cornel Closca allerdings auf starke Gegner. Gegen den Gastgebert (Tabellenvierter) TSV Ansbach lautete das Ergebnis 0:3. Im zweiten Spiel (1:3) konnte Eltmann dem Zweiten, dem TSV Zirndorf II, wenigstens einen Satz abnehmen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/09/knapper-als-es-aussieht/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Junge Spieler f&#246;rdern</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/07/junge-spieler-foerdern/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/07/junge-spieler-foerdern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 20:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/07/junge-spieler-foerdern/</guid>
		<description><![CDATA[Neuer Nationaltrainer Raúl Lozano auf Antrittsbesuch in Eltmann 
So richtig geglaubt, hatte es in Eltmann eigentlich keiner. Schlie&#223;lich war sein Flugzeug aus S&#252;damerika erst am Nachmittag in Frankfurt gelandet. Aber er war tats&#228;chlich nach Eltmann gekommen, um seinen Antrittsbesuch in Deutschland zu machen. Obwohl man den kleinen, grauhaarigen Mann im legèren dunklen Anzug leicht h&#228;tte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2008/12/raulie.jpg" /></dt>
<dd>Gro&#223;e Ehre. Der neue Bundestrainer Raul Lozano (links) landete am sp&#228;ten Vormittag in Frankfurt und schaute sich am Abend in Eltmann das erste Volleyballbundesligaspiel gegen den Moerser SC an. SG-Manager Bernd Humernbrum und Trainer Milan Maric (von links) begr&#252;&#223;en den Argentinier recht herzlich. Photo: Ralf Naumann</dd>
</dl>
<p><strong>Neuer Nationaltrainer Raúl Lozano auf Antrittsbesuch in Eltmann </strong></p>
<p>So richtig geglaubt, hatte es in Eltmann eigentlich keiner. Schlie&#223;lich war sein Flugzeug aus S&#252;damerika erst am Nachmittag in Frankfurt gelandet. Aber er war tats&#228;chlich nach Eltmann gekommen, um seinen Antrittsbesuch in Deutschland zu machen. Obwohl man den kleinen, grauhaarigen Mann im legèren dunklen Anzug leicht h&#228;tte &#252;bersehen k&#246;nnen. Denn Raúl Lozano, der neue Volleyball-M&#228;nner-Bundestrainer ist gerade mal 1,63 Meter gro&#223;.</p>
<p>Und  Aufheben um seine Person wollte der Argentinier ohnehin nicht machen. Keine Vorstellung auf dem Feld, ein Winken vor dem Spiel von der Trib&#252;ne reichte Lozano. Fast unbemerkt hatte er sich zuvor im Foyer der Georg-Sch&#228;fer nach seiner Ankunft zu den Fans an einen der Biertische gesetzt und erst mal ein Wiener W&#252;rstchen gegessen, denn auf die deutschen W&#252;rstchen habe er sich besonders gefreut, bekannte der neue DVV-Coach. H&#246;flich und geduldig hatte er sich auch mit jedem Fotografieren lassen, der das wollte und auf alle Fragen ausf&#252;hrlich geantwortet. Ein mehr als angenehmer Auftritt des neuen Bundestrainers in der deutschen &#8220;Volleyball-Provinz&#8221;.</p>
<p><strong>Dabei besteht bei Lozano wahrlich kein Grund f&#252;r falsche Bescheidenheit. </strong></p>
<p>Der 52-j&#228;hrige aus La Plata wird vom Weltverband FIVB als &#8220;einer der besten Trainer der Welt&#8221; bezeichnet. Zuletzt war er drei Jahre Chefcoach der polnischen M&#228;nner-Nationalmannschaft, die er 2006 zur Vize-Weltmeisterschaft und bei Olympia in Peking auf den f&#252;nften Rang f&#252;hrte. Elf Spielzeiten war der Argentinier auch in Italien t&#228;tig, holte dabei europ&#228;ische Pokale mit Mailand und Palermo, sowie die italienische Meisterschaft mit Treviso. Ein echter &#8220;Kracher&#8221; also, den der DVV da verpflichten konnte. &#8220;Mein Vorg&#228;nger Stelian Moculsecu hat &#252;ber Jahre hinweg gute Arbeit geleistet&#8221;, so Lozano. &#8220;Der Grundstock meines Teams wird nat&#252;rlich der Kader sein, der bei Olympia gespielt hat.&#8221; Trotzdem wolle er um Spieler wie Stefan H&#252;bner und Jochen Sch&#246;ps herum auch Nachwuchskr&#228;ften die Chance geben, sich f&#252;r die Nationalmannschaft zu empfehlen. &#8220;Deshalb reise ich auch nach Eltmann, K&#246;nigs Wusterhausen oder Rottenburg und nicht nur nach Friedrichshafen oder Berlin. Ich will alle Spieler der Bundesliga einmal sehen, wobei ich eine Berufung nat&#252;rlich nicht nur von dieser einen Partie abh&#228;ngig mache.&#8221;</p>
<p>Das Niveau der Partie SG Eschenbacher Eltmann gegen Moerser SC (2:3) habe ihn allerdings nicht vom Hocker gerissen. &#8220;Es &#228;rgert mich ein bisschen, dass so viele Ausl&#228;nder auf dem Feld waren, die keine echten Leistungstr&#228;ger waren.&#8221; Wobei Lozano ausdr&#252;cklich die Eltmanner Andras Geiger, Brett Alderman (&#8221;Das sind gute Spieler.&#8221;) und vor allem Libero Phill deSalvo ausnahm. &#8220;Schade, dass deSalvo Australier ist, den h&#228;tte ich gerne&#8221;, sagte Lozano. Worauf deSalvo nur bescheiden meinte: &#8220;Das war in der Tat ein Spiel, mit dem ich sehr zufrieden bin. Aber mein Team hat es mir auch leicht gemacht, gut auszusehen.&#8221; Was der neue Bundestrainer dagegen viel mehr sehen m&#246;chte, sind junge, deutsche Spieler. &#8220;Eltmann macht das schon ganz gut, das ist sehr positiv. In Polen sind 80 Prozent der Spieler in der ersten Liga Einheimische. In dieser Richtung m&#252;ssten wir uns auch bewegen.&#8221;</p>
<p>Immerhin zwei Namen bei der SGE hatte sich der 52-j&#228;hrige dick in der SGE-Stadionzeitung angestrichen: War Mittelblocker Lukas Bauer sicher keine &#220;berraschung, so hatte es Lozano auch Diagonalangreifer Falko Steinke angetan. &#8220;Knapp vier S&#228;tze hat er sehr gut gespielt, dann hat er allerdings angefangen komische Sachen zu machen. Aber ich werde ihn weiter beobachten.&#8221; F&#252;r Steinke kam das selbst auch etwas &#252;berraschend. &#8220;Ich habe mir da &#252;berhaupt keinen Kopf gemacht, dass der neue Bundestrainer zuschaut. Aber ich freue mich nat&#252;rlich dar&#252;ber.&#8221; Auf den Moerser SC ging Senor Lozano nicht weiter ein, was allerdings &#8220;Adler&#8221;-Coach Georg Grozer nicht &#252;berraschte: &#8220;Wir arbeiten nat&#252;rlich &#252;berwiegend mit Ausl&#228;ndern, ich glaube kaum, dass von meinen wenigen deutschen Spielern einer dabei ist, der f&#252;r die Nationalmannschaft in Frage kommt.&#8221; Was Lozano, der vorl&#228;ufig einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat, glaubt mit dem Nationalteam erreichen zu k&#246;nnen, kann er &#8220;im Moment noch schwer sagen. Ich kenne die Bundesliga nicht so gut und habe ja gerade erst ein Spiel gesehen. Wichtig wird es erst einmal sein, sich f&#252;r die Weltmeisterschaft zu qualifizieren.&#8221; Im Mai 2009 wird Lozano erstmals bei der zweiten Runde der Qualifikation am Spielfeldrand stehen. &#8220;Auf jeden Fall will ich junge Spieler f&#246;rdern und sie in die Nationalmannschaft integrieren.&#8221;
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/07/junge-spieler-foerdern/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Die Angst vor dem Gewinnen</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/07/die-angst-vor-dem-gewinnen/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/07/die-angst-vor-dem-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 19:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/07/die-angst-vor-dem-gewinnen/</guid>
		<description><![CDATA[SG Eschenbacher Eltmann verliert schon zum dritten Mal im Tie Break
 Bundesliga M&#228;nner
 SG Eschenbacher Eltmann – Moerser SC
2:3 (25:20, 21:25, 25:23, 23:25, 12:15)  
&#8220;Es war ein Arbeitssieg, der sehr, sehr gl&#252;cklich war.&#8221; Georg Grozer atmete nach dem 3:2-Erfolg seiner Moerser &#8220;Adler&#8221; erst einmal ganz tief durch, war er doch schon mit mulmigem Gef&#252;hl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2008/12/ruie2.jpg" /></dt>
<dd>Der Block steht. Der Moerser Matthias Mellitzer schmettert vergeblich. Der Ball bleibt in den Armen von Eltmanns Huib den Boer (rechts) h&#228;ngen. Auch (weiter von rechts) Lukas Bauer und Andras Geiger waren mit hochgesprungen. Im Hintergrund Timo Wilhelm. Photo: Ralf Naumann</dd>
</dl>
<p><strong>SG Eschenbacher Eltmann verliert schon zum dritten Mal im Tie Break</strong></p>
<p><em> Bundesliga M&#228;nner</em></p>
<p><em> SG Eschenbacher Eltmann – Moerser SC<br />
2:3 (25:20, 21:25, 25:23, 23:25, 12:15)  </em></p>
<p>&#8220;Es war ein Arbeitssieg, der sehr, sehr gl&#252;cklich war.&#8221; Georg Grozer atmete nach dem 3:2-Erfolg seiner <a href="http://www.moerser-sportclub.de/">Moerser</a> &#8220;Adler&#8221; erst einmal ganz tief durch, war er doch schon mit mulmigem Gef&#252;hl nach Eltmann gefahren. &#8220;Wir haben hier nicht immer gut gespielt, uns war schon von vorne herein klar, dass wir diese Partie auch verlieren k&#246;nnten.&#8221; Zumal die <a href="http://www.sg-eltmann.de/index2.htm">SG Eschenbacher Eltmann</a> auch in den Spielen zuvor, gerade im Pokal, keine gute Leistung gezeigt h&#228;tte. &#8220;Die musste heute was tun, wir haben erwartet, dass sie richtig k&#228;mpfen w&#252;rden.</p>
<p>Und das taten die Eltm&#228;nner auch. Von Beginn an machten die Unterfranken richtig Dampf und der Friedrichshafen-Bezwinger Moers konnte nicht einmal reagieren. 19:12 f&#252;hrte der Au&#223;enseiter, das Satzergebnis schlie&#223;lich lautete 25:20. Es war fast ein perfekter Satz mit nur wenigen Eigen- und Aufschlagfehlern, gelungenen Angriffsz&#252;gen, vor allem &#252;ber Andras Geiger und Falko Steinke. Wo vor allem der Ex-Berliner hinschlug, da wuchs kein Kraut mehr. &#8220;Ich hoffe, dass es jetzt so weiter geht&#8221;, sagte der 23-j&#228;hrige, &#8220;das gute Spiel in Berlin war eine regelrechte Befreiung f&#252;r mich.&#8221; Zw&#246;lf Moerser Eigenfehler taten noch ein &#252;briges dazu, dass die SGE klar dominierte. Aber auch Libero Phill de Salvo machte ein &#252;berragendes Spiel mit nur drei Fehlern bei 47 Abwehraktionen.</p>
<p>Doch irgendwo kam dann wieder der Kopf ins Spiel und die Eltm&#228;nner fingen, wie schon gegen Friedrichshafen an, sich &#252;ber sich selbst zu wundern. Die Folge: Leichte Fehler schlichen sich ein, sechs Aufschl&#228;ge (insgesamt 22) gingen allein im zweiten Satz daneben. &#8220;Es ist fast wie eine Art Angst vor dem Gewinnen gegen einen Favoriten&#8221;, so Trainer Milan Maric. &#8220;Wir haben dieses Spiel eigentlich schon im zweiten Satz verloren.&#8221; Denn nach R&#252;ckst&#228;nden arbeitete sich das Heimteam auf 11:11 und 15:16 wieder heran. „Wir sind zweimal zur&#252;ck gekommen, hatten die Chance zum Breakpoint und haben diesen dann nicht genutzt&#8221;, &#228;rgerte sich Eltmanns Coach. Denn auch den zweiten Satz h&#228;tten die Wallburgst&#228;dter gewinnen k&#246;nnen, womit selbst ein 3:0 gegen den MSC im Bereich des M&#246;glichen gewesen w&#228;re. Schlie&#223;lich kn&#252;pfte die SGE auch im dritten Durchgang wieder an die Leistung des ersten an. Knallharte Aufgaben von Brett Alderman, Henri Tuomi, Steinke und Geiger setzten Moers zus&#228;tzlich gewaltig unter Druck und der Au&#223;enseiter ging nach 25:23 mit 2:1 in F&#252;hrung.</p>
<p><strong>Dass es einmal mehr nicht reichte, war wirklich einmal mehr so ein &#8220;Kopfding&#8221;. </strong></p>
<p>Einmal mehr konnten die Unterfranken leichte &#8220;Danke-B&#228;lle&#8221; nicht verwerten, die langen Ballwechsel gingen einmal mehr allesamt an die G&#228;ste. &#8220;Wenn wir gut abgewehrt haben, dann zeigen wir technische und taktische Schw&#228;chen&#8221;, kritisierte Maric. Was auch f&#252;r den vierten Satz galt, in dem der Underdog wieder drauf und dran war zum Friedrichshafen-Bezwinger-Bezwinger zu werden und bei 18:17 noch mal f&#252;hrte. Doch pl&#246;tzlich zeigte die SGE erneut Nerven, auch Steinke gl&#252;ckte jetzt nichts mehr, weshalb bei 18:19 Oliver Staab die Diagonalposition besetzte. 23:25 hie&#223; es dennoch und die &#8220;Adler&#8221; glichen zum 2:2 aus.<strong></p>
<p>Doch Tie Break ist in dieser Saison nicht die St&#228;rke der Wallburgst&#228;dter. </strong></p>
<p>Bis zum Seitenwechsel (7:8) war die Partie v&#246;llig offen, dann kamen wieder diese unerkl&#228;rliche leichten Fehler, von denen Moers gleich sechsmal profitierte. Viel zu h&#228;ufig f&#252;r einen Entscheidungssatz. &#8220;Zum dritten Mal in dieser Saison verlieren wir 2:3, weil wir im Tie Break ohne Konzentration gespielt haben&#8221;, schimpfte Maric, w&#228;hrend sein Kollege Grozer entsprechend feststellte: &#8220;Wir haben gewonnen, weil wir mehr an uns geglaubt haben.&#8221; Und auch, weil der MSC einen Matthias Mellitzer in seinen Reihen hatte. Gerade im vierten und f&#252;nften Satz lief fast jeder Angriff &#252;ber den &#214;sterreicher, den die Eltm&#228;nner einfach nicht blocken konnten. Sage und schreibe 33 Punkte machte der Moerser Diagonalangreifer insgesamt, 70 Prozent seiner Angriffe f&#252;hrten auch zu einem Punkt.</p>
<p>Ungl&#252;cklich dann auch der endg&#252;ltig entscheidende Ballwechsel zum 11:14. Beim Block hatte Timo Wilhelm von seinem Nebenmann versehentlich mit voller Wucht den Ellenbogen in den Magen bekommen, klappte regelrecht zusammen und sank unmittelbar neben der Spielfeldbegrenzung zu Boden. Weil die Referees das Match weiter laufen lie&#223;en (man h&#228;tte abpfeifen k&#246;nnen, aber laut Regel nicht m&#252;ssen, weil der Spieler nicht auf dem Feld lag und andere Akteure behinderte), konnte sich Moers den Ball entsprechend zurecht legen, &#252;ber die offene Seite den Punkt machen und kurz darauf den zweiten Matchball verwandeln. &#8220;Dieser Punkt hat das Spiel aber nicht entschieden&#8221;, sagte Eltmanns Libero deSalvo. &#8220;Entscheidend waren unsere leichten Fehler in der Schlussphase. Diese Match haben wir selbst verloren.&#8221;</p>
<p><strong>Eltmann:</strong> Alderman, Geiger, Bauer, Steinke, Wilhelm, Tuomi, deSalvo (Libero).<br />
<strong>Eingewechselt:</strong> Staab.<br />
<strong>Moers:</strong> Maan, Verschuren, Mellitzer, Perez, Broshog, Rademaker, Rosic (Libero).<br />
<strong>Eingewechselt:</strong> Szabolcs, Sikorski, Neumann.<br />
<strong>Schiedsrichter:</strong> Frau Kraft (Besigheim), Schmitt (Rottendorf).</p>
<p><strong>Zuschauer:</strong> 500.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/07/die-angst-vor-dem-gewinnen/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Holzf&#228;ller h&#228;lt Heimnimbus</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/06/holzfaeller-haelt-heimnimbus/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/06/holzfaeller-haelt-heimnimbus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/06/holzfaeller-haelt-heimnimbus/</guid>
		<description><![CDATA[Halle, August, die Sonne scheint. Der HFC spielt gegen den FC Sachsen. Unentschieden. Halle, Oktober, ein Herbstwind bl&#228;st. Der HFC spielt gegen T&#252;rkiyemspor. Unentschieden. Halle, Oktober, ein sch&#246;ner Sp&#228;tsommertag. Der HFC spielt gegen Chemnitz. Unentschieden. Halle, Dezember, es nieselt. Der HFC spielt wieder. Nat&#252;rlich unentschieden.
Auch gegen Wolfsburgs Reserve, die sechste Regionalligamannschaft, die in der laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2008/12/HFCw1.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Halle, August, die Sonne scheint. Der HFC spielt gegen den FC Sachsen. Unentschieden. Halle, Oktober, ein Herbstwind bl&#228;st. Der HFC spielt gegen T&#252;rkiyemspor. Unentschieden. Halle, Oktober, ein sch&#246;ner Sp&#228;tsommertag. Der HFC spielt gegen Chemnitz. Unentschieden. Halle, Dezember, es nieselt. Der HFC spielt wieder. <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/10/zuhause-ist-es-doch-immer-am.html">Nat&#252;rlich unentschieden.</a></p>
<p>Auch gegen Wolfsburgs Reserve, die sechste Regionalligamannschaft, die in der laufenden Saison nach Halle gereist ist, h&#228;lt die Serie des Halleschen Fu&#223;ballklub, der fr&#252;her einmal &#8220;Chemie&#8221; hie&#223;: Standesgem&#228;&#223; trennen sich die Niedersachsen und die Sachsen-Anhalter 0:0, nachdem sie 1408 Zuschauer zuvor neunzig Minuten gnadenlos mit der Art Antifu&#223;ball gequ&#228;lt hatten, der Italien 1982 in Spanien zu Weltmeistertitel verhalf.</p>
<p><strong>Hinten steht die Null, vorn ist nicht so wichtig. </strong><a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/12/live-im-videotext.html"></p>
<p>Nach dem &#252;berraschenden Ausw&#228;rtssieg beim Aufstiegsaspiranten Babelsberg</a> vor drei Tagen h&#228;tte Halles Trainer Sven K&#246;hler Kurs auf die Tabellenspitze nehmen k&#246;nnen. Doch ein sicherer dritter Platz, eine<br />
<a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/10/daheim-nur-dit.html">Fortsetzung der Serie von nunmehr 16 ungeschlagenen Spielen </a>hintereinander und die Verteidigung des Titels &#8220;einzige ungeschlagene Mannschaft aller vier oberen Ligen&#8221; ist dem Trainerneuling lieber als eine Nacht auf dem Ligathron.</p>
<p>Halle beginnt also wie immer mit zwei defensiven Mittelfeldspielern und langen B&#228;llen auf die beiden Offensivkr&#228;fte Stark und Neubert. Letzterer, eine Art <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/11/thomas-gegen-den-rest-der-welt.html">fu&#223;ballernder eiserner Holzf&#228;ller,</a> hatte am Mittwoch zum zweiten Mal seit dem Ende der Freibadsaison das gegnerische Tor getroffen - doch die Hoffnung, damit sei eventuell nun endlich der imagin&#228;re Knoten geplatzt, der den eisernen Heinrich an ein Schicksal als Chancentod bindet, erweisen sich auf dem nassem, tiefen Rasen des Kurt-Wabbel-Stadions als vorschnelle Euphorie. Thomas Neubert bleibt seinem Stil treu: Er hetzt wie von Furien gejagt &#252;ber den Platz, sammelt Kilometer, als bekomme er Lufthansa-Bonusmeilen daf&#252;r. Doch sobald ein Ball in seine N&#228;he springt, scheint es, als habe ihm der Mannschaftsarzt die F&#252;&#223;e falschherum angeschraubt.</p>
<p>Ein St&#246;hnen und Mitleiden ist das auf den R&#228;ngen, die den k&#228;mpfenden Riesen <a href="http://www.webhallunken.de/">liebevoll &#8220;Neubi&#8221; rufen,</a> aber dennoch einen St&#252;rmer herbeisehnen, der weniger als 600 Minuten Anlauf braucht, um das Tor zu treffen.</p>
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2008/12/HFCw2.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Dass das hier heute nicht Gro&#223;es wird, weder hier, noch da, wei&#223; auch der Wolfsburger Trainer Bernd Hollerbach schon zur Halbzeit. Der Ex-Profi aus Hamburg hat sich f&#252;r dei Ost-Exkursion einen Hausmeister-Kittel &#252;bergezogen, das Arbeitsethos des Gewandes f&#228;rbt offenbar ab: Nimmerm&#252;d hilft Hollerbach dem unsicheren Schiedsrichtergespann beim Einwinken von Abseitsstellungen und Entscheidungen &#252;ber die Verteilung von Einw&#252;rfen.</p>
<p>Mehr ist auch nicht zu tun, abgesehen davon, dass Schiedsrichter Sascha Thielert einen regul&#228;ren Treffer von Thorsten G&#246;rke aberkennen muss, nachdem Halles Mittelfeld-Chef einen viel zu kurzen Absto&#223; von Wolfsburgs Torwart Platins genommen und ins Netz geschoben hatte. W&#228;re ungerecht gewesen, durch so ein Tor zu gewinnen.</p>
<p><strong>Schlie&#223;lich sind das hier nicht die Bayern. </strong></p>
<p>Sondern blo&#223; die Hallenser, die nach dem Mauerfall in die 2. Bundesliga aufstiegen, um von dort aus &#252;ber mehr als ein Jahrzehnt hinunterzutauchen in die Kick-Kloaken der f&#252;nften Liga.</p>
<p>Gl&#252;ck, dass es den Verein &#252;berhaupt noch gibt. Gl&#252;ck, dass er seit einiger Zeit st&#228;ndig ausw&#228;rts siegt. Zu Hause reichen dann regelm&#228;&#223;ige Remis, auch Halles Trainer K&#246;hler: &#8220;Es war f&#252;r uns das dritte Spiel in Folge, welches wir auf schweren Boden bestreiten mussten&#8221;, sagt der Ex-DDR-Nationalspieler, dem der Ball ein Freund, Interviews aber ein Graus sind. Da m&#252;sse man zufrieden sein. Sechs von acht Heimspielen wurden diese Saison nicht gewonnen. Aber auch keines verloren. Ganze acht Tore haben die Hallenser vor eigener Kulisse geschossen. Aber auch nur sechs reinbekommen. Jetzt kommen zwei Ausw&#228;rtsspiele. Quasi sichere sechs Punkte.<br />
<object width="425" height="344"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lBYkKpFe5n4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lBYkKpFe5n4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Quelle: p<a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/12/holzfller-hausmeister-heimnimbus.html">olitplatschquatsch.com</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/06/holzfaeller-haelt-heimnimbus/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Bundestrainer kommt</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/12/05/neuer-bundestrainer-kommt/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2008/12/05/neuer-bundestrainer-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 15:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Hensel</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2008/12/05/neuer-bundestrainer-kommt/</guid>
		<description><![CDATA[Raul Lozanos Besuch motiviert SG Eschenbacher Eltmann gegen Moers
Bundesliga M&#228;nner
Samstag, 19.30 Uhr
SG Eschenbacher Eltmann – Moerser SC
Viermal in Folge hat die SG Eschenbacher Eltmann (8./8:10) zuletzt in der Bundesliga verloren, dazu kam noch die Pokal-Pleite gegen den TV Rottenburg. Trotzdem sch&#246;pft Trainer Milan Maric aus der 1:3-Niederlage beim deutschen Vize-Meister SCC Berlin am Mittwoch Hoffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raul Lozanos Besuch motiviert SG Eschenbacher Eltmann gegen Moers</strong></p>
<p>Bundesliga M&#228;nner<br />
Samstag, 19.30 Uhr<br />
SG Eschenbacher Eltmann – Moerser SC</p>
<p>Viermal in Folge hat die <a href="http://www.sg-eltmann.de/index2.htm">SG Eschenbacher Eltmann</a> (8./8:10) zuletzt in der Bundesliga verloren, dazu kam noch die Pokal-Pleite gegen den TV Rottenburg. Trotzdem sch&#246;pft Trainer Milan Maric aus der 1:3-Niederlage beim deutschen Vize-Meister SCC Berlin am Mittwoch Hoffnung und glaubt nicht an eine Krise: &#8220;Zwei S&#228;tze lang haben wir dort wirklich sehr gut gespielt, danach hat uns der Berliner Sebastian Fuchs kaputt gemacht.&#8221; Doch nun habe das Team sein Tief &#252;berwunden, denn die Psyche habe bei den letzten Niederlagen eine gro&#223;e Rolle gespielt. &#8220;Durch die Verletzung von Timo Wilhelm haben wir in Rottenburg und gegen den VCO Berlin verloren, das hat die Mannschaft sehr verunsichert.&#8221; Davon gerade erholt, habe eine gro&#223;artige Leistung gegen Friedrichshafen wieder nicht mal zum Satzgewinn gereicht, &#8220;danach waren wir psychisch endg&#252;ltig im Kopf leer.&#8221;</p>
<p>Doch nun sei wieder Motivation da, auch wenn der Gegner mit dem <a href="http://www.moerser-sportclub.de/">Moerser SC</a> (4./14:4) wieder einer der ganz Gro&#223;en der Liga sei. Doch die Heimbilanz gegen die &#8220;Adler&#8221; spreche f&#252;r die SGE. &#8220;Ich glaube, sie konnten erst einmal vor vier Jahren in Eltmann 3:2 gewinnen. Vielleicht gl&#252;ckt uns ja wieder eine &#220;berraschung, wenn wir einen guten Tag erwischen und Moers vielleicht nicht optimal spielt.&#8221; Auf jeden Fall solle den G&#228;sten ein hei&#223;er Tanz geboten werden.</p>
<p><strong>&#8220;Sie sind nun sehr kompakt&#8221;</strong></p>
<p>Allerdings d&#252;rfte der MSC zumindest kr&#228;ftem&#228;&#223;ig eher besser, als die Wallburgst&#228;dter dastehen. Denn am Mittwoch putzte Moers den VC Leipzig in nur 67 Minuten locker mit 3:0 weg. Im Vergleich zu fr&#252;heren Jahren sind die &#8220;Adler&#8221; deutlich schwerer auszurechnen. War bislang das Spiel auf Trainersohn Georg Grozer Junior zugeschnitten, hat Georg Grozer Senior nach dem Wechsel des Filius nach Friedrichshafen die Last auf mehrere Schultern verteilt. &#8220;Sie sind nun sehr kompakt&#8221;, wei&#223; Maric. Zumal auf der Diagonalposition mit dem &#214;sterreicher Matthias Mellitzer (gegen Leipzig 23 Punkte) ein echter Kracher steht.</p>
<p><strong>Raul Lozano kommt nach Eltmann</strong></p>
<p>Eine gro&#223;e Freude und Ehre f&#252;r die SG Eschenbacher Eltmann, ist der Besuch des neuen Bundestrainers <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/266905">Raul Lozano</a> am Samstag in der Georg-Sch&#228;fer-Sporthalle. Der Argentinier landet erst mittags in Frankfurt und geht danach auf Deutschlandtour, um sich ein Bild vom Niveau der Bundesliga und potenziellen Nationalspielern zu machen. Die erste Station Lozanos ist  Eltmann. Auch SGE-Mittelblocker Lukas Bauer d&#252;rfte dabei im Fokus stehen. &#8220;Das motiviert uns zus&#228;tzlich&#8221;, freut sich SGE-Coach Maric.</p>
<p>Das Vorspiel bestreitet bereits um 15 Uhr das Bayernliga-Team. Gegen Tabellenf&#252;hrer VC Katzwang-Schwabch (1./14:2), kann die SGE II (7./8:10) beweisen, dass das gute Match von letzter Woche keine Eintagsfliege war. Ebenfalls am Samstag (15 Uhr) geht es f&#252;r die SGE III (9./4:8) beim Spieltag in Ansbach darum, wichtige Punkte, im Kampf um den Verbleib in der Landesliga Nordwest einzufahren. Allerdings d&#252;rften die Trauben f&#252;r den Aufsteiger gegen den TSV Ansbach (5./6:2) und den TSV Zirndorf II (2./10.6) ziemlich hoch h&#228;ngen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.readers-edition.de/2008/12/05/neuer-bundestrainer-kommt/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
	</channel>
</rss>
