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	<title>Readers Edition</title>
	<link>http://www.readers-edition.de</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:07:42 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Buchtipp: Genussreich</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leporello</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[Essen sollte mehr sein als sich zu ern&#228;hren. F&#252;r eine neue Genusskultur setzt sich beispielsweise die Organisation Slow Food seit Jahren ein. Um das weite Thema der Geschmackswelten greifbarer zu machen und Parameter f&#252;r das eigene Geschmacksempfinden aufzustellen, hat der Deutsche Landwirtschaftsgesellschafts Verlag ein Buch herausgebracht, das die Grundlagen der Lebensmittelsensorik umfassend erl&#228;utert.
Namhafte Fachleute erkl&#228;ren [...]]]></description>
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<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/6988.JPG" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Essen sollte mehr sein als sich zu ern&#228;hren. F&#252;r eine neue Genusskultur setzt sich beispielsweise die Organisation Slow Food seit Jahren ein. Um das weite Thema der Geschmackswelten greifbarer zu machen und Parameter f&#252;r das eigene Geschmacksempfinden aufzustellen, hat der Deutsche Landwirtschaftsgesellschafts Verlag ein Buch herausgebracht, das die Grundlagen der Lebensmittelsensorik umfassend erl&#228;utert.</p>
<p>Namhafte Fachleute erkl&#228;ren auf 244 Seiten anschaulich und zugleich wissenschaftlich solide alle wesentlichen Prinzipien und Hintergr&#252;nde der Sinnenpr&#252;fung. Neben den biologischen Grundlagen der Sinneswahrnehmung werden die sensorischen Methoden anhand von verschiedenen Beispielen anwendungsorientiert dargestellt. Der kulinarische und kulturgeschichtliche Aspekt des Genie&#223;ens rundet das informative Werk gelungen ab und stimmt auf eine kulinarische Entdeckungsreise jenseits des gewohnten Tellerrandes ein.</p>
<p>Goetz Hildebrandt (Hg.): Geschmackswelten, 244 Seiten, DLG Verlag 2008, 29,90 Euro
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pr&#228;sentation des CERN-Thrillers &#8220;Sekunde Null. Das Urknall-Experiment&#8221; zur Leipziger Buchmesse</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Readers Edition</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zur Er&#246;ffnung der Leipziger Buchmesse am 18. M&#228;rz 2010 erscheint der CERN-Thriller &#8220;Sekunde Null. Das Urknall-Experiment&#8221; in einer aktualisierten Neuauflage in der Edition BoD, die von Vito von Eichborn herausgegeben wird. Vorgestellt wird das Werk in Halle 3 am Stand D200 der BoD GmbH.
Der Untertitel &#8220;Wird das Schwarze Loch von Genf die Erde verschlingen? [...]]]></description>
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<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/Sekunde-Null_Edition.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Rechtzeitig zur Er&#246;ffnung der Leipziger Buchmesse am 18. M&#228;rz 2010 erscheint der CERN-Thriller &#8220;Sekunde Null. Das Urknall-Experiment&#8221; in einer aktualisierten Neuauflage in der Edition BoD, die von Vito von Eichborn herausgegeben wird. Vorgestellt wird das Werk in Halle 3 am Stand D200 der BoD GmbH.</p>
<p>Der Untertitel &#8220;Wird das Schwarze Loch von Genf die Erde verschlingen? Ein Real-Thriller &#252;ber die H&#246;llenmaschine am CERN&#8221; zeigt, worum es in dem Buch geht. Am CERN in Genf ist vor wenigen Tagen der Teilchenbeschleuniger LHC nach Wartungsarbeiten erneut in Betrieb genommen worden. Bereits in K&#252;rze sollen Teilchen mit einer bis dato unerreichten Energie von 7 TeV gezielt zur Kollision gebracht werden. Das Risiko, dass hierbei ein nicht mehr beherrschbares Schwarzes Loch entsteht, betr&#228;gt nach den Aussagen unabh&#228;ngiger Wissenschaftler rund 15 Prozent. Unabh&#228;ngige Wissenschaftler fordern, dass von einer unabh&#228;ngigen Expertenkommission eine belastbare Sicherheitsstudie erstellt wird. Doch das CERN weigert sich hartn&#228;ckig. Warum? Hat es mit der Manipulation eines intern erstellten Sicherheitsreports zu tun?</p>
<p>Im Februar 2010 war das Forschungszentrum deswegen in die Schlagzeilen geraten. Einer der Verfasser der Studie hatte ausgepackt und einger&#228;umt, dass das Ergebnis dieses Reports von vornherein festgestanden habe.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieses in der internationalen Forschung bisher einmaligen Skandals und den m&#246;glichen Konsequenzen eines aus dem Ruder gelaufenen Experiments hat der langj&#228;hrige Max-Planck-Wissenschaftler und Publizist Dr. Rolf Frob&#246;se das Buch &#8220;Sekunde Null. Das Urknall-Experiment&#8221; verfasst. Darin warnt er eindringlich vor einem gef&#228;hrlichen Spiel mit dem Feuer. Die in dem Real-Thriller beschriebenen Personen sind fiktiv. Doch die Story basiert – leider! – auf einem wahren Hintergrund.</p>
<p><em>Daten zum Buch:  Autor Rolf Frob&#246;se, Herausgeber Vito von Eichborn:</em></p>
<p>Titel: &#8220;Sekunde Null. Das Urknall-Experiment. Wird das Schwarze Loch von Genf die Erde verschlingen? Ein Real-Thriller &#252;ber die H&#246;llenmaschine am CERN&#8221;, Edition BoD, Norderstedt, M&#228;rz 2010.  Umfang: 144 Seiten, Preis: EUR 16.50. ISBN: 3839156130</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Sekunde-Null-Urknall-Experiment-Real-Thriller-H%C3%B6llenmaschine/dp/3839156130/ref=sr_1_13?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1268208387&#038;sr=1-13">Link zu Amazon</a><u></u>
</p>
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		<title>Ein Pl&#228;doyer f&#252;r das richtige Ma&#223;. (2)</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/10/ein-plaedoyer-fuer-das-richtige-mass-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Lackner</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[Nicht die Erde, aber der Lebensraum auf unserer Erde ist zerbrechlich, gleich einer Eierschale. Unser Leben ist an ganz bestimmte Bedingungen gekn&#252;pft. Wie balanciert diese sein m&#252;ssen, zeigt die Einmaligkeit unserer Erde. Dar&#252;ber und darunter wird es bedrohlich. Ohne richtiger Position in der Milchstra&#223;e, der richtigen Gr&#246;&#223;e und der richtige Position zur Sonne, der entsprechende [...]]]></description>
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<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/babel6.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Nicht die Erde, aber der Lebensraum auf unserer Erde ist zerbrechlich, gleich einer Eierschale. Unser Leben ist an ganz bestimmte Bedingungen gekn&#252;pft. Wie balanciert diese sein m&#252;ssen, zeigt die Einmaligkeit unserer Erde. Dar&#252;ber und darunter wird es bedrohlich. Ohne richtiger Position in der Milchstra&#223;e, der richtigen Gr&#246;&#223;e und der richtige Position zur Sonne, der entsprechende Atmosph&#228;re und dem Vorhandensein der anderen Planeten - z. B. Jupiter und Mond - und der Kontinente, w&#228;re es &#246;de und es g&#228;be kein Leben.</p>
<p>Es ist lebensnotwendig das rechte Ma&#223;, die richtige Dosis und die Grenzen zu finden. Dass uns Klugheit und Einsicht rechtzeitig zu diesem Ma&#223; f&#252;hrt, darf bezweifelt werden - das lehrt uns die Geschichte. Keine Ruhmestat f&#252;r die am h&#246;chsten entwickelte Kreatur, wie wir Menschen uns verstehen.</p>
<p>Und was immer g&#252;ltig war und ist: Unm&#228;&#223;igkeit, Raffsucht verdarb und verdirbt die Sitten. Deswegen wurden und werden Kriege gef&#252;hrt, werden Reiche reicher und Arme &#228;rmer, wird Lebensraum zerst&#246;rt - Boden, Luft und Wasser verseucht, Tiere gequ&#228;lt und ausgerottet. Als ob die vom Menschen nicht beeinflussbaren Gefahren und Katastrophen nicht Herausforderung genug w&#228;ren. Klug w&#228;re, allen Verstand daf&#252;r einzusetzen, dass wir diesen Gefahren die Wucht des Leids nehmen und entgegen steuern und nicht mit selbst gemachten Leid verst&#228;rken.</p>
<p><strong>Die Staatengemeinschaft ist gefordert </strong></p>
<p>Es braucht eindeutige, verbindliche Regeln und stimmige Konsequenzen, wenn die Regeln gebrochen werden - und neue Formen der Politik. Wir brauchen eine Balance zwischen Nehmen und Geben. Wir m&#252;ssen zu L&#246;sungen kommen, welche f&#252;r die Gesamtheit der Menschen Verbesserungen bringen, um dann - im zweiten Schritt - diese Errungenschaften so gerecht wie m&#246;glich aufzuteilen. Die Zeiten der cleveren Verhandlungen, wo es nur um den eigenen Vorteil geht, m&#252;ssen vorbei sein. Auf diesem Weg muss und wird es Verlierer geben. Manche werden ihre Privilegien einb&#252;&#223;en und teilen m&#252;ssen. Es wird eine wichtige Aufgabe sein, sie in das gemeinsame Boot zu holen und ihr Verst&#228;ndnis zu erreichen. Alle Betroffenen m&#252;ssen am Verbesserungsprozess beteiligt sein.</p>
<p>Die global abgestimmten und verbindlichen &#8220;Spielregeln&#8221; m&#252;ssen fair und gerecht sein, f&#252;r heutige und f&#252;r kommende Generationen. Fair bedeutet, wenn es in keiner Weise zum unmittelbaren oder sp&#228;teren Schaden eines anderen Gesch&#246;pfes kommt. Und gerecht ist der Zustand eines sozialen Miteinanders, wenn es eine angemessene, unparteiliche und einforderbare Balance der Interessen und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt.</p>
<p>Eile ist geboten: Ein erster Schritt zur Umkehr ist die Erkenntnis, denn wirksame Ma&#223;nahmen brauchen das Erkennen der wirklichen Ursache. Ein Zweiter, das Beseitigen der Ursachen und das gute Beispiel der Meinungsmacher. Ein guter Begleiter f&#252;r diesen Weg ist Respekt. Respekt vor dem N&#228;chsten, vor kommenden Generationen und vor der Natur. Wir m&#252;ssen mehr und vieles anders tun, um den aktuellen Bedrohungen f&#252;r die Menschheit zu begegnen.</p>
<p>Quelle: Ein Pl&#228;doyer f&#252;r das richtige Ma&#223;. SHAKER-media.<br />
www.h-eureka.com - Die website &#252;ber Ethik, Moral und Qualit&#228;t in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
</p>
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		<title>Theater machen!</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/09/theater-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus-Dieter Stille</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r so manches Theater in Nordrhein-Westfalen ist es entweder jetzt schon brenzlig, was dessen finanzielle Situation angeht, oder den Musentempeln steht das Wasser erst in den n&#228;chsten Spielzeiten bis zum Hals. Steht also bald auf den Spielpl&#228;nen von immer mehr Theatern in NRW: &#8220;Vorhang auf&#8230; f&#252;r das Finanzdrama?&#8221;
Diese Bef&#252;rchtung ist ziemlich real. F&#252;r einige Theater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/uujhgf.jpg" /></dt>
<dd>…das NRW-Theater-Finanzdrama?”,Photo/Quelle:sh. Textende</dd>
</dl>
<p>F&#252;r so manches Theater in Nordrhein-Westfalen ist es entweder jetzt schon brenzlig, was dessen finanzielle Situation angeht, oder den Musentempeln steht das Wasser erst in den n&#228;chsten Spielzeiten bis zum Hals. Steht also bald auf den Spielpl&#228;nen von immer mehr Theatern in NRW: &#8220;Vorhang auf&#8230; f&#252;r das Finanzdrama?&#8221;</p>
<p>Diese Bef&#252;rchtung ist ziemlich real. F&#252;r einige Theater ist die Lage bereits jetzt &#228;u&#223;erst ernst. Wir berichteten an dieser Stelle schon &#252;ber die Theater in Moers (Schlosstheater) und Wuppertal (Schauspielhaus), denen derart gro&#223;e Etatk&#252;rzungen bevorstehen, dass ihr Weiterbestehen ernsthaft gef&#228;hrdet ist.</p>
<p><strong>Hilfeschrei aus Essen. Stehen bald 3 Sparten vor dem Aus?</strong></p>
<p>Nun ist ein weiterer Hilfeschrei publik geworden. Aktuell kommt er aus Essen. Essen, wohlbemerkt, der Stadt, welche f&#252;r das gesamte Ruhrgebiet die Kulturhauptstadt 2010 ist. Die Stadt, welche vor kurzem erst ein gro&#223;artiges Museum geschenkt bekam, die betr&#228;chtlichen j&#228;hrlichen Betriebskosten daf&#252;r aber zuk&#252;nftig allein an der Backe hat. Da baut die Stadt offenbar schon einmal vor. Wie die Dortmunder Ruhrnachrichten k&#252;rzlich berichteten, droht der Theater und Philharmonie Essen GmbH (TUP) wom&#246;glich die Schlie&#223;ung ganzer Sparten.</p>
<p>Das bef&#252;rchtet jedenfalls der Betriebsrat der TUP. Den Ruhrnachrichten zufolge hat die Essener Stadtspitze Einsparungen von sieben Millionen Euro bei einem Gesamtetat von 45 Millionen Euro j&#228;hrlich gefordert. Adil Laraki, der Betriebsratsvorsitzende der TUP, der auch Landesvorsitzender der <a href="http://buehnengenossenschaft.de/organisation/landesverbaende/landesverband-nordrhein-westfalen">GDBA (NRW)</a> ist, h&#228;lt diese Zahlen f&#252;r falsch. Der Zuschussbedarf der TUP betrage eigentlich 49,6 Millionen Euro. Die Zahl von 45 Millionen sei erst entstanden, nachdem die TUP eigene strikte Sparpl&#228;ne beschlossen hatte. Die Reduzierung auf einen Etat von 37,8 Mio pro Jahr bedeute somit 11,8 Mio Euro weniger im Jahr f&#252;r die TUP. Und das bei fehlenden Einnahmen von 2,5 Mio Euro. Somit fehlen also real 14 Millionen Euro!</p>
<p>Laraki: &#8220;Diese Summe kann aber nur erreicht werden, wenn die Aalto-Oper geschlossen wird und alle drei Sparten - Schauspiel, Ballett und Philharmonie - abgeschafft werden.&#8221;</p>
<p><strong>Die Sorgen der deutschen Stadttheater</strong></p>
<p>T&#228;uscht und trickst also hier die Essener Stadtspitze (ausgerechnet im Kulturhauptstadtjahr 2010!), um jetzt erst einmal zu verschleiern, was schon bald offensichtlich werden wird: ein Theaterkahlschlag? Es lohnt sich in diesem Zusammenhang noch einmal die <a href="http://buehnengenossenschaft.de/wuppertal-wehrt-sich-und-die-gdba-ist-dabei">Rede Adil Larakis</a> zu lesen, welche er auf der Protestkundgebung am 30. Januar 2010 bei klirrender K&#228;lte gegen die drohende Schlie&#223;ung des Wuppertaler Schauspiels vor dem Theater dort gehalten hatte. Der Inhalt trifft n&#228;mlich auf das Theater im Allgemeinen zu. Die finanziellen Sorgen der NRW-Theater sind ja im Grunde die brennenden Sorgen aller deutschen Stadttheater.</p>
<p>Auch die des von K&#252;rzungen des Etats seitens der Stadt betroffenen <a href="http://www.theaterdo.de">Dortmunder Theaters. </a>Von dort sind n&#228;mlich schon die n&#228;chsten Klagen zu h&#246;ren. Die Kosten zur notwendigen Erneuerung der Bausubstanz, der technischen Anlagen, zur Deckung des Investitionsbedarfs sowie der Personalkosten kann das Haus, so die Leitung, ab jetzt schon nicht mehr aus eignen Mitteln aufbringen. Die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs k&#246;nnte den Dortmunder B&#252;hnen &#252;ber kurz oder lang erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Notwendige Investitionen in die Pflege und Instandhaltung des Hauses seien &#252;ber die Jahre unter st&#228;ndigem finanziellem Druck vernachl&#228;ssigt worden. Dass sich so etwas nicht auszahlt, h&#228;tten die Verantwortlichen vorher wissen k&#246;nnen (und m&#252;ssen). Aber man schob die Probleme lieber auf die Bank. Wohl um nirgends anzuecken?</p>
<p><strong>Anecken n&#246;tig</strong></p>
<p>Anecken werden aber die deutschen Stadttheater - und mit ihnen selbstredend die deutschen Kommunen - schon m&#246;glichst bald m&#252;ssen, um ihren Problemen endlich wirksam zu begegnen. Und zwar &#246;ffentlichkeitswirksam und gut verst&#228;ndlich! Schlie&#223;lich sind viele deutsche St&#228;dte und Gemeinden finanziell l&#228;ngst am Ende, oder kurz davor. Schuld daran tragen nicht zuletzt mehrere Bundesregierungen, sowie nat&#252;rlich die derzeitige Regierungsriege. Sie haben die Finanz-Misere der Kommunen u. a. auf Grund einer verfehlten Fiskalpolitik zu verantworten. Dazu kommt, dass den Kommunen, als letzte in einer langen Kette, nun hinten und vorn das Geld fehlt. Fr&#252;here Einnahmequellen sind weggebrochen (worden) - Neue: Fehlanzeige! Auch f&#252;r die Kultur fehlt die Kohle. Dazu dr&#252;cken die Kommunen die st&#228;ndig steigenden Sozialausgaben.</p>
<p>Wie auch immer: So wird es nicht weitergehen k&#246;nnen. Viele Kommunen - Theater hin oder her, bei deren Etats es sich um &#8220;freiwillige Leistungen&#8221; (die nebenbei bemerkt eigentlich  <strong>selbstverst&#228;ndlich </strong>sein m&#252;ssten!) der Kommunen handelt - stehen mit dem R&#252;cken zur Wand. Wie lange wird es wohl dauern, bis die Kommunen auch ihre Pflichtleistungen nicht mehr erf&#252;llen k&#246;nnen?</p>
<p>K&#252;rzlich, am Schlosstheater Moers, riet ein SPD-Bundestagsabgeordneter den Kommunen angesichts der Spareinschnitte zu &#8220;zivilen Ungehorsam&#8221; und der bei dem Forum ebenfalls anwesende Chef der Intendantengruppe im Deutschen B&#252;hnenverein, Holk Freytag, forderte gar zu einem &#8220;kommunalen Ungehorsam&#8221; auf. Was ist falsch daran?</p>
<p><strong>Die deutschen Theaterleute gehen schon einmal voran: </strong></p>
<p>Am Welttheatertag, dem 27. M&#228;rz, fahren sie abermals zuhauf nach Wuppertal, um dem bedrohten Theater ihrer Solidarit&#228;t zu versichern. Wenn es sein muss, hie&#223; es, auch 24 Stunden lang.</p>
<p>Wann endlich raffen sich die verantwortlichen Politiker der Kommunen auf, um einmal wegen der unhaltbaren Zust&#228;nde ordentlich Theater an der richtigen Stelle zu machen? Wann endlich beschlie&#223;en die R&#228;te der St&#228;dte und Gemeinden (und zwar m&#246;glichst einstimmig!): &#8220;Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin&#8230;und machen dort Radau!&#8221; Und zwar gut h&#246;rbaren! Auf das dieser der Merkel-Westerwelle-Vereinigung f&#252;r Klientelpolitik GmbH (denn Regierung kann man das Gremium, dem sie vorstehen, wohl kaum nennen) gewaltig und recht lange die Ohren klingen!</p>
<p><em>Photo/Quelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=357220&#038;mode=search">AngelaL. via Pixelio.de</a></em>
</p>
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		<item>
		<title>Kunstkarree</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leporello</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[Malerei, Fotografie und Grafik - drinnen und drau&#223;en - von K&#252;nstlern pr&#228;sentiert, erwartet Kunstfreunde am 8. Mai bereits zum f&#252;nften Mal, wenn der Schweinfurter KulturPackt das kleine Stadtviertel &#8220;Z&#252;rich&#8221; - in ein Kunstkarree verwandelt.
Zwischen Schrotturm und Stadtmauer &#246;ffnen K&#252;nstler aus Schweinfurt und Umgebung Galerien, Ateliers, leerstehende Geb&#228;ude und Innenh&#246;fe, um einen Einblick in ihr aktuelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/kkaa.jpg" /></dt>
<dd>Am 8. Mai dreht sich in Schwein-<br />
furts Innenstadt wieder alles um<br />
die Kunst.</dd>
</dl>
<p>Malerei, Fotografie und Grafik - drinnen und drau&#223;en - von K&#252;nstlern pr&#228;sentiert, erwartet Kunstfreunde am 8. Mai bereits zum f&#252;nften Mal, wenn der Schweinfurter KulturPackt das kleine Stadtviertel &#8220;Z&#252;rich&#8221; - in ein Kunstkarree verwandelt.</p>
<p>Zwischen Schrotturm und Stadtmauer &#246;ffnen K&#252;nstler aus Schweinfurt und Umgebung Galerien, Ateliers, leerstehende Geb&#228;ude und Innenh&#246;fe, um einen Einblick in ihr aktuelles k&#252;nstlerisches Schaffen in den unterschiedlichsten Gattungen zu geben. Jeder K&#252;nstler erh&#228;lt geeignete &#214;rtlichkeiten, die sich auch zum Live-Arbeiten vor Ort, f&#252;r eine Performance oder andere Aktionen eignen. Zus&#228;tzlich sollen alle beteiligten K&#252;nstler in einem &#8220;Kunstkaufhaus&#8221; f&#252;r eine Woche eine weitere Ausstellungsm&#246;glichkeit erhalten.</p>
<p>Die Auswahl der Aussteller trifft eine Jury, um ein hohes Niveau zu gew&#228;hrleisten. Wer Interesse an einer Beteiligung hat, kann sich mit aussagekr&#228;ftigem Material bis 6. April 2010 bewerben bei:</p>
<p><em>KulturPackt, Burggasse 2 in 97421 Schweinfurt. Telefon: 09721.803577, E-Mail: kulturpackt@gmx.de. </em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Babelhaft</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/09/babelhaft/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2010/03/09/babelhaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Herrmann</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[On Top of Africa ist das hier, auf der Aussichtsplattform des Carlton Towers. H&#246;her geht es nicht mit dem Aufzug, mit keinem Aufzug in Afrika. Ganz hinten im Norden, kaum zu erkennen, die Pyramidenform, das ist nicht Gizeh. Das ist einer der T&#252;rme in Sandton, der Einkaufsh&#246;lle in Uptown Johannesburg.
Das Hochausmeer rings um das Carlton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/nord1.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>On Top of Africa ist das hier, auf der Aussichtsplattform des Carlton Towers. H&#246;her geht es nicht mit dem Aufzug, mit keinem Aufzug in Afrika. Ganz hinten im Norden, kaum zu erkennen, die Pyramidenform, das ist nicht Gizeh. Das ist einer der T&#252;rme in Sandton, der Einkaufsh&#246;lle in Uptown Johannesburg.</p>
<p>Das Hochausmeer rings um das Carlton Geb&#228;ude ist nicht Manhatten vor 40 Jahren, sondern Johannesburg Central Business District, Downtown Johannesburg. Tags&#252;ber schwarz, Nachts nahezu tot. Einige Downtown-Gebiete gelten als &#8216;wirklich gef&#228;hrlich&#8217;, und genau dort sieht man auch in tiefster Dunkelheit noch die eine und den anderen Fu&#223;g&#228;nger. Als &#8217;sicherer&#8217; eingestufte Stadtteile wirken nachts tats&#228;chlich wie ausgestorben. Jetzt ist es noch Tag.</p>
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/carltondowntown3.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Rund um den Carlton Tower herrscht eine f&#252;r einen Fremden be&#228;ngstigende Sprachverwirrung. &#196;ltere, bibelfeste Touristen w&#252;rden sich vielleicht an den Turm zu Babel erinnert f&#252;hlen. Elf Landessprachen, viele Sprachen von Nachbarl&#228;ndern. Einige davon &#228;hnlich, andere enorm unterschiedlich. Man m&#252;sste meinen, die Menschen k&#246;nnen sich gegenseitig bestimmt nicht verst&#228;ndigen, seien in ihrer Sprache gefangen.</p>
<p>Aber stattdessen navigieren sich die Bewohner S&#252;dafrikas erfolgreich durch dieses Sprachchaos: Sie lernen und sprechen einfach einen Gro&#223;teil der Landes- und Zugezogenen-Sprachen, verstehen einander, kommunizieren. Da h&#228;tte der alttestamentarische Zornesgott in Babel bl&#246;d hinter seinem weissen Bart hervor geschaut. Hat in S&#252;dafrika nicht geklappt, die Menschen durch diese vielen Sprachen auseinander zu dividieren.</p>
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/dscn5249_k.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Hier am Fu&#223;e des babelhaften Turmes ist kein Gott auszumachen, kein weisser und kein schwarzer. Immerhin, Kirchen findet man, zum Lobpreis des Herren, auch die &#8220;All for Jesus Ministries&#8221;. An Wochentagen herrscht Gew&#252;hle und Gedr&#228;nge, hier hupen sich die Taxis durch die Planquadrate. Nur am Wochenende &#252;berwiegt die Stille, sogar tags&#252;ber. Dann traut sich der Uptownbewohner nach Downtown, knattert der VW K&#228;fer hinein in die Katakomben der Tiefgarage des Carlton Towers.<br />
&#8220;Wie kommen Sie denn hier her, wo ist ihr Reiseleiter?&#8221;<br />
Der Lift l&#228;sst auf sich warten.<br />
&#8220;Oh, wir haben keinen Reiseleiter, wir sind alleine unterwegs.&#8221;<br />
Ein L&#228;cheln bildet sich im Gesicht des Fragenden.<br />
&#8220;Da sieht man es mal wieder! Es ist gar nicht so gef&#228;hrlich hier her zu kommen. Die Medien &#252;bertreiben das. Bestimmt kommen Sie aus Deutschland. Die Deutschen trauen sich einfach so nach Downtown. Mit dem eigenen Auto.&#8221;<br />
Er l&#228;chelt noch mal wohlwollend, dann muss er sich wieder um seine beiden asiatischen Touristinnen k&#252;mmern, die vor der T&#252;r zum Ausgang ver&#228;ngstigt auf ihn warten. Man h&#246;rt sie tuscheln, in einer v&#246;llig unverst&#228;ndlichen Sprache. Da kommt auch schon der Aufzug, hoch zum f&#252;nfzigsten Stock.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daily-Online-Soap &#8220;Essen is’ fertig!&#8221; l&#228;dt Ruhrpott-Fans zum Mitmachen ein</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reimund Bedrtrams</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Essen is’ fertig&#8221;, die Online-Ruhrpott-Soap ist unterhaltsam wie eine Fernseh-Soap. Sie ist witzig, gelegentlich dramatisch, manchmal auch traurig - und sie dient einem guten Zweck. Das Beste ist: Nicht nur Ruhrpottpromis wie Dr. Stratmann, Joe Bausch oder Jochen Malmsheimer haben sich mit ihren S&#228;tzen daran beteiligt – jeder, der Lust dazu hat, kann mitmachen! Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/villa.jpg" /></dt>
<dd>In dieser Villa is watt los</dd>
</dl>
<p><em>&#8220;Essen is’ fertig&#8221;, die Online-Ruhrpott-Soap ist unterhaltsam wie eine Fernseh-Soap. Sie ist witzig, gelegentlich dramatisch, manchmal auch traurig - und sie dient einem guten Zweck. Das Beste ist: Nicht nur Ruhrpottpromis wie Dr. Stratmann, Joe Bausch oder Jochen Malmsheimer haben sich mit ihren S&#228;tzen daran beteiligt – jeder, der Lust dazu hat, kann mitmachen! Und obendrein wird dadurch ein soziales Sch&#252;ler-Projekt finanziell gef&#246;rdert.</em></p>
<p>Der Schriftsteller, Kursleiter und Journalist Ralf Lilienthal hatte die Idee: Dreihundertf&#252;nfundsechzig Tage Kulturhauptstadt Europas 2010. Dreihundertf&#252;nfundsechzig Szenen einer Story, die im Ruhrpott spielt. Dreihundertf&#252;nfundsechzig S&#228;tze, die von Lesern der Soap gespendet werden. Dreihundertf&#252;nfundsechzig Spenden f&#252;r ein spannendes Sozialprojekt.</p>
<p>Ralf Lilienthal dazu: &#8220;Die Idee zu diesem Projekt ist im letzten Dezember spontan nach einer Lesung in der ‚Stadtbibliothek Essen’ entstanden. Ziemlich schnell war klar: Wir wollten etwas f&#252;r erwachsene Leser machen, das mit einem Sozialprojekt gekoppelt werden. Als dann noch die ‚Projektfabrik’ aus Witten als Partner dazugesto&#223;en ist, war die Sache rund!&#8221;</p>
<p>Was genau ist eine Online-Soap? Ralf Lilienthal: &#8220;So, wie die Fernseh-Soap eine oft jahrelang gesendete Fortsetzungsgeschichte ist, schreibe ich 365 Tage lang jeweils eine Soap-Szene f&#252;r das ,Fernsehen im Kopf’.&#8221;</p>
<p><strong>Fast wie im richtigen Leben – eine etwas andere Mehrgenerationen-WG in Essen Bredeney</strong></p>
<p>Darum geht es in Lilienthals Geschichte ‚Essen is’ fertig’: Kurt Kruppke, Kokereiarbeiter in Rente, erbt eine gro&#223;e, etwas heruntergekommene Villa in Essen-Bredeney und nennt sie in Anlehnung an den ber&#252;hmten Nachbarn ironisch: ‚Villa Halde’. Kruppke und elf weitere eigenwillige ‚Typen’ gr&#252;nden eine Mehrgenerationen-WG. Ralf Lilienthal: &#8220;Wenn eine alleinerziehende Kellnerin, ein ewiger Student, ein schwuler Friseur, ein Baggerfahrer, eine kochende Ruhrpott-Schnauze im Stile Tana Schanzaras und noch ein paar andere eigenwillige Figuren unter einem Dach zusammen wohnen, ergibt sich daraus zwangsl&#228;ufig jede Menge Material f&#252;r Liebe, Zoff und Abenteuer. Witzig, wird es fast von alleine.&#8221;</p>
<p>Witzig sind auch die beiden himmlischen Figuren Anael und Zechiel – zwei Engel im Au&#223;endienst (Abteilung ‚Zusammenf&#252;hrung und Logistik’). Ihre Aufgabe: Sie sollen Beat aus Recklinghausen und Felicitas aus M&#252;lheim zusammenbringen, was sich allerdings als ein Aufgabe der Kategorie ‚Pleiten, Pech und Pannen’ herausstellt.</p>
<p><strong>Und wie kann man sich selber an der Ruhrpott-Soap beteiligen? </strong></p>
<p>Ralf Lilienthal: &#8220;Das funktioniert wie beim Impro-Theater. W&#228;hrend dort der Schauspieler auf Zuruf ein Wort oder ein Thema in sein Spiel einbauen muss, k&#246;nnen die Leser von ‚Essen is’ fertig’ mir einen Satz schicken, der dann in einer der n&#228;chsten Szenen verarbeitet wird.&#8221;</p>
<p><strong>Ey, nich am Lack packen – S&#228;tze ohne Grenzen</strong></p>
<p>Dabei sind den S&#228;tze-Sendern kaum Grenzen gesetzt. Nur Eigennamen sind nicht erw&#252;nscht und m&#246;glichst auch keine Orts- und Zeitvorgaben. &#8220;Dann wird die Geschichte zu willk&#252;rlich und bunt!&#8221; Und welche S&#228;tze wurden bislang geschickt? Viel Ruhrpott-Slang ist dabei: ‚Ey, nich am Lack packen!’ oder ‚Ker, wat meinse wat ich f&#252;r ihm gesacht hab’: Ich sach’ Ker, dat kann noch nich wahr sein, sach ich’. Aber auch Zitate: ‚Ich suche nicht, ich finde’ oder ‚Einer f&#252;r alle, alle f&#252;r einen.&#8221; Am liebsten sind Lilienthal aber &#8220;S&#228;tze in denen etwas geschieht: ‚Sie schloss die T&#252;re und holte tief Luft’ und ‚Neben dem Haus sa&#223; ein Hund, der ihm mit schief gelegtem Kopf und fragendem Blick nachschaute, als k&#246;nne er seine Gedanken lesen’ – da sehe ich die Szene geradezu vor mir und kann direkt darauf zu schreiben.’ Aber ganz egal welcher Satz auch kommt – die Geschichte kriegt auf jeden Fall eine „interessante neue Wendung&#8221;.</p>
<p>Auch einige Ruhrpottpromis haben sich schon mit einem Satz beteiligt. Der Kabarettist Dr. Stratmann erinnert sich an seine Zeit als Krankenhaus-Arzt und schreibt: &#8220;Doc, wenn ich jetzt nich bald meine Schlaftablette kriege, dann schlaf ich noch von alleine ein!&#8221; Und Joe Bausch, Schauspieler und ebenfalls Arzt: Ich sage dir: &#8220;Meine Tage sind alle gleich lang, aber unterschiedlich breit&#8221;.</p>
<p><strong>Und was hat es mit dem Sozial-Projekt auf sich? </strong></p>
<p>Ralf Lilienthal: &#8220;Bevor man seinen Satz in der Soap lesen kann, muss man eine kleine H&#252;rde nehmen, denn die Ver&#246;ffentlichung ist an eine Spende f&#252;r das ‚Projekt Funkensprung – nah dran!’ der ‚Projektfabrik’ in Witten gebunden.&#8221; Wie viel muss man spenden? &#8220;Wir haben einen Richtsatz von € 25,- festgelegt. Wer nicht so viel Geld ausgeben kann, bleibt darunter, wem die Sache mehr wert ist &#8230;&#8221;</p>
<p>Und wie kommen die S&#228;tze in die Story? &#8220;Ganz einfach. Wer einen Satz spenden will, braucht nur auf unserer Seite unter ‚S&#228;tze spenden’ klicken – der Rest ist dort sehr einfach erkl&#228;rt.&#8221;</p>
<p><strong>Warum Schule sich doch lohnt – oder:  wie der Funke der Begeisterung &#252;berspringen kann</strong></p>
<p>Die Sache, das ist das ‚Projekt Funkensprung – nah dran!’ Worum geht es dabei? Sandra Sch&#252;rmann, die Begr&#252;nderin der Projektfabrik: &#8220;Wir wenden uns an die Hauptsch&#252;ler der 9. und 10. Klassen. Wie oft h&#246;rt man dort: ‚Warum soll ich mich &#252;berhaupt anstrengen, ich find’ doch sowieso keinen Job!’ Statt nun den moralischen Zeigefinger zu heben und zu sagen: ‚Du musst!&#8217;, wollen wir im ‚Projekt Funkensprung’ an konkreten Beispielen zeigen, dass es auch f&#252;r Hauptsch&#252;ler echte berufliche Perspektiven gibt.&#8221;</p>
<p>Die Idee ist einleuchtend: Wer k&#246;nnte den Hauptsch&#252;lern von heute besser zeigen, wof&#252;r es sich zu k&#228;mpfen lohnt, wenn nicht die Hauptsch&#252;ler von gestern. Sandra Sch&#252;rmann: &#8220;Kernst&#252;ck des Projekts werden Veranstaltungen sein, bei denen Hauptsch&#252;ler mit Jugendlichen zusammengebracht werden, die - nach einem Hauptschulabschluss – inzwischen im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr sind und mit Erfolg und Begeisterung bei der Sache sind!&#8221;</p>
<p>Funkensprung – der Name ist Programm! Der ‚Projektfabrik’ geht es also vor allem darum den ‚Funken der Begeisterung’ &#252;berspringen zu lassen. Aber nicht nur. Sch&#252;rmann: &#8220;Nat&#252;rlich werden auf diesem Weg auch einige Berufe vorgestellt. Die Hauptsch&#252;ler werden Fragen zum konkreten Berufsalltag stellen k&#246;nnen. Und vor allem: Wir wollen in der jeweiligen Region den Aufbau eines Netzwerks ansto&#223;en, das Sch&#252;ler, Unternehmen und Lehrer bestm&#246;glich unterst&#252;tzt.&#8221;</p>
<p>Lilienthals Fazit: &#8220;Das Ganze klingt vielleicht etwas kompliziert. Am besten, man klickt sich in einer entspannten Minute einfach mal auf die Soap und guckt sich die Story um Kurt Kruppke und Frida Kokoschinski selber an. Auch wenn man sich nicht mit einem Satz verewigen m&#246;chte – ein bisschen Spa&#223; wird man wohl trotzdem haben!&#8221;<br />
<strong>Der Link zur Soap:</strong> <a href="http://www.projektfabrik.org/pf_dailysoap_01.php">http://www.projektfabrik.org</a>
</p>
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		<item>
		<title>Gl&#252;ckwunsch zum Internationalen Frauentag&#8230;</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/08/glueckwunsch-zum-internationalen-frauentag/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus-Dieter Stille</dc:creator>
		
	<category>Politik</category>
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[Heute, liebe Leserinnen - aber auch: liebe Leser - am 8. M&#228;rz ist Internationaler Frauentag. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch dazu, den M&#228;dchen und Frauen, den Leserinnen von Readers Edition! Auch von dieser Stelle aus.
Einst, im Jahre 1910, regte Clara Zetkin die Schaffung eines solchen Tages an. Ein weiteres Jahrzehnt und der Erste Weltkrieg mussten jedoch erst noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/8marchrallydhaka_%2855%29.JPG" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Heute, liebe Leserinnen - aber auch: liebe Leser - am 8. M&#228;rz ist Internationaler Frauentag. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch dazu, den M&#228;dchen und Frauen, den Leserinnen von Readers Edition! Auch von dieser Stelle aus.</p>
<p>Einst, im Jahre 1910, regte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Zetkin">Clara Zetkin </a>die Schaffung eines solchen Tages an. Ein weiteres Jahrzehnt und der Erste Weltkrieg mussten jedoch erst noch vergehen, bis ihr Wunsch halbwegs Gestalt annahm. Von Beginn an war der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag">Internationale Frauentag </a>ein Kampftag f&#252;r die Rechte der Frauen. Ein Kampftag f&#252;r die Gleichstellung von Frau und Mann. Ein Kampftag f&#252;r die gleiche Bezahlung von Frau und Mann.  Und - obgleich wir heute konstatieren k&#246;nnen, dass sich in der Zeit von 1921 bis 2010 in puncto Frauenrechte durchaus einiges wesentlich verbessert hat (nicht zuletzt durch den mutigen - und leider auch blutigen - Kampf starker Frauen &#252;berall auf der Welt) - ist auch heute, im Jahre 2010, der Internationale Frauentag kein reiner Feiertag (in einigen L&#228;ndern, sh. Wikipedia-Artikel, ist der 8. M&#228;rz zwar gesetzlicher Feiertag) - sondern nach wie vor immer noch vorrangig ein Kampftag f&#252;r die Rechte der Frauen. Was wohl bedauerlicherweise f&#252;r die meisten Menschen weiblichen Geschlechts auf unserer Erde zutrifft - und nur als gro&#223;e Schande f&#252;r die gesamte Menschheit bezeichnet werden kann.</p>
<p><strong>Frauenrechte werden nicht nur in der Dritten Welt mit F&#252;&#223;en getreten&#8230;</strong></p>
<p>Wenn es um die Missachtung von Frauenrechten geht, m&#252;ssen wir freilich zuallererst in die so genannte Dritte Welt blicken. Wo M&#228;dchen und Frauen tagt&#228;glich Hunger leiden, verkauft und versklavt, vergewaltigt und verpr&#252;gelt, oder an ihnen unmenschliche Genitalverst&#252;mmelungen vorgenommen werden. Deshalb sollten wir nicht nur dies am 8. M&#228;rz im Auge behalten, sondern auch das in vielen L&#228;ndern der Welt M&#228;dchen und Frauen zur Prostitution gezwungen, oder als weibliche Kindersoldaten zum Morden und Brandschatzen in B&#252;rgerkriege gezwungen werden.</p>
<p><strong>&#8230; sondern auch bei uns im wohlhabenden Europa</strong></p>
<p>All das ist f&#252;rchterlich genug, als dass man es weiter so hinnehmen k&#246;nnte bzw d&#252;rfte. Nicht abzusehen davon, m&#252;sste es uns jedoch gleichzeitig die nicht wegradierbare Tatsache die Schamr&#246;te in die Gesichter treiben und unb&#228;ndig w&#252;tend machen, dass auch hier bei uns im wohlhabenden Europa - ja: selbst im so reichen Deutschland - Frauenrechte nach wie vor noch mit F&#252;&#223;en getreten werden! Viel schlimmer noch: diese sogar hier und da wieder peu á peu zur&#252;ckgedr&#228;ngt werden! Ein anderes Trauerspiel findet in unseren Tagen seine unr&#252;hmliche Fortsetzung: In weiten Teilen der deutschen Wirtschaft und anderen Arbeitsbereichen unseres Landes k&#246;nnen auch im Jahre 2010 die dort besch&#228;ftigten Frauen im Vergleich zu ihren m&#228;nnlichen Kollegen nach wie vor nur davon tr&#228;umen, irgendwann einmal den gleichen Lohn f&#252;r die gleiche Arbeit wie M&#228;nner zu erhalten. Der Kampf der Frauen daf&#252;r ist sogar heute h&#246;chstwahrscheinlich noch viel schwerer geworden.</p>
<p>Schlie&#223;lich gilt in Zeiten von allgemeinem Sozialabbau und auf dem Weg in eine Art Postdemokratie nicht einmal mehr der einmal als Konsens geltende Grundsatz des <em>equal pay </em>- gleicher Lohn f&#252;r gleiche Arbeit - unter M&#228;nnern.</p>
<p><strong>Feiern und innehalten</strong></p>
<p>Die M&#228;dchen und Frauen, Leserinnen der Readers Edition, wo auch immer auf der Welt, sollen heute feiern, wenn sie etwas zu feiern haben. Und wir M&#228;nner sollten unseren Frauen, T&#246;chtern und den Kolleginnen heute eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Aber am 8. M&#228;rz auch einmal daran denken: Frauentag sollte &#252;berall auf der Welt und das ganze Jahr &#252;ber sein. Der deutschen Politik aber st&#252;nde es  heute gut zu Gesicht, einmal innezuhalten und sich zum Internationalen Frauentag den <a href="http://www.dgb.de/presse/pressemeldungen/pmdb/pressemeldung_single?pmid=3608">blauen Brief aus Br&#252;ssel </a>durchzulesen. In selbigem wird Deutschland betreffs der Erf&#252;llung bzw. der Garantie von Frauenrechten n&#228;mlich ein Armutszeugnis ausgestellt. Handlungsbedarf?!</p>
<p>Um noch einmal daran zu erinnern: Wir leben inzwischen im Jahr 2010. Nicht mehr im Jahre 1921! In welche Richtung wollen wir uns bewegen?</p>
<p>Photo/Quelle: Frauen am 8. M&#228;rz in Dhaka; Soman via Wikipedia.org GNU-Lizenz
</p>
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		</item>
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		<title>Die besten der besten Pressefotos der Welt</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/08/die-besten-der-besten-pressefotos-der-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leporello</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[1955 in den Niederlanden gegr&#252;ndet, um die Arbeit der Pressefotografen weltweit zu unterst&#252;tzen, richtet die gemeinn&#252;tzige Stiftung World Press Photo j&#228;hrlich einen internationalen Fotowettbewerb aus. Letztes Jahr haben sich 5508 Fotografen aus 124 L&#228;ndern mit insgesamt 96268 Fotos daran beteiligt. Eine internationale Jury hatte die Qual der Wahl, aus diesem riesigen Angebot rund 200 Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/colli.jpg" /></dt>
<dd>Photo: Callie Shell </dd>
</dl>
<p>1955 in den Niederlanden gegr&#252;ndet, um die Arbeit der Pressefotografen weltweit zu unterst&#252;tzen, richtet die gemeinn&#252;tzige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Press_Photo">Stiftung World Press Photo</a> j&#228;hrlich einen internationalen <a href="http://www.fotowettbewerbe.de/worldpressphoto/">Fotowettbewerb</a> aus. Letztes Jahr haben sich 5508 Fotografen aus 124 L&#228;ndern mit insgesamt 96268 Fotos daran beteiligt. Eine internationale Jury hatte die Qual der Wahl, aus diesem riesigen Angebot rund 200 Fotos herauszusuchen, die diese besondere Auszeichnung wert sind, so wie die Aufnahme oben von Callie Shell, die Pr&#228;sident Barack Obama mit seiner Frau unterwegs, m&#252;de vom Wahlkampf, zeigt.</p>
<p>Zum Programm der Stiftung geh&#246;rt es, die Siegerfotos in einer Wanderausstellung einem gr&#246;&#223;eren Publikum zug&#228;nglich zu machen. In der Region Main-Franken geschieht dies mittlerweile zum vierten Mal in Folge in der Kitzinger Rathaushalle. Seit vergangenen Sonntag und noch bis zum 28. M&#228;rz wird die Schau dort t&#228;glich von 10 bis 19 Uhr zu besichtigen sein.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der vor Ort sowie im Buchhandel erh&#228;ltlich ist. Die Schau an dem mit Abstand weltweit kleinsten Ausstellungsort zog im vergangenen Jahr 18 000 Besucher in ihren Bann.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weinkulturkalender im Web</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/07/weinkulturkalender-im-web/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2010/03/07/weinkulturkalender-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leporello</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[Das Deutsche Weininstitut (DWI) stellt das Thema &#8220;Wein und Kultur&#8221; in den Mittelpunkt seiner diesj&#228;hrigen Kommunikationsarbeit. Den Auftakt bildet ein neuer Weinkulturkalender im Web. Er erleichtert ab sofort Weinfreunden und Touristen die Orientierung bei der Auswahl der zahlreichen weinkulturellen Ereignisse, die allj&#228;hrlich in den deutschen Weinregionen stattfinden.
&#8220;Mit diesem Projekt starten wir eine Ma&#223;nahmenreihe rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/weinw.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Das <a href="http://www.deutscheweine.de/Home/">Deutsche Weininstitut</a> (DWI) stellt das Thema &#8220;Wein und Kultur&#8221; in den Mittelpunkt seiner diesj&#228;hrigen Kommunikationsarbeit. Den Auftakt bildet ein neuer Weinkulturkalender im Web. Er erleichtert ab sofort Weinfreunden und Touristen die Orientierung bei der Auswahl der zahlreichen weinkulturellen Ereignisse, die allj&#228;hrlich in den deutschen Weinregionen stattfinden.</p>
<p>&#8220;Mit diesem Projekt starten wir eine Ma&#223;nahmenreihe rund um die Weinkultur, die im Laufe des Jahres noch durch weitere Aktionen erg&#228;nzt wird&#8221;, erl&#228;utert DWI-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Monika Reule. Die neue Website <a href="http://www.deutscheweine.de/Wein-Tourismus/Weinkulturkalender/">www.weinkulturkalender.de</a> stellt f&#252;r jeden Monat – zun&#228;chst f&#252;r das erste Halbjahr 2010 – ausgew&#228;hlte weinkulturelle Top-Events aus verschiedenen Regionen vor. In den jeweiligen Einleitungstexten erfahren die Leser auch Wissenswertes &#252;ber den jeweiligen Stand der Natur in den Weinbergen.</p>
<p>&#220;ber den bereitstehenden Link auf <a href="http://www.deutscheweine.de/News-Aktuelles/Veranstaltungstipps/">www.veranstaltungen.deutscheweine.de</a> kommt man zudem zu einer gro&#223;en Online-Datenbank mit nahezu allen Weinfesten und -veranstaltungen in und auch au&#223;erhalb der 13 deutschen Weinbaugebiete. In der rechten Navigationsleiste k&#246;nnen Sie unter &#8220;Veranstaltungen melden&#8221; selbst Eintr&#228;ge vornehmen. Sie haben Event-Vorschl&#228;ge f&#252;r den neuen Weinkulturkalender? Mailen Sie Christiane Leonhardt: CL@deutscheweine.de
</p>
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