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	<title>Readers Edition</title>
	<link>http://www.readers-edition.de</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:07:42 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>&#8220;Morgen steht das Internet f&#252;r eine Minute still!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Readers Edition</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[KWICK! Community ruft auf zur virtuellen Schweigeminute
Morgen, am 11. M&#228;rz 2010, j&#228;hrt sich zum ersten Mal der Tag, an dem 15 unschuldige Menschen beim Amoklauf von Winnenden ihr Leben lie&#223;en. Der Tag, der einen unausl&#246;schlichen Schatten auf das Leben einer ganzen Region geworfen hat. Am 11. M&#228;rz wird das Grauen von damals wieder ein St&#252;ckchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KWICK! Community ruft auf zur virtuellen Schweigeminute</p>
<p></strong>Morgen, am 11. M&#228;rz 2010, j&#228;hrt sich zum ersten Mal der Tag, an dem 15 unschuldige Menschen beim <a href="https://www.readers-edition.de/2009/03/11/drama-in-winnenden-mindestens-zehn-tote-bei-amoklauf">Amoklauf von Winnenden</a> ihr Leben lie&#223;en. Der Tag, der einen unausl&#246;schlichen Schatten auf das Leben einer ganzen Region geworfen hat. Am 11. M&#228;rz wird das Grauen von damals wieder ein St&#252;ckchen greifbarer. In Gedenken der Opfer des Amoklaufs ruft KWICK! deshalb zu einer virtuellen Schweigeminute auf.</p>
<p>Am morgigen Donnerstag gegen 9.33 Uhr werden die Glocken l&#228;uten. Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus (CDU) hat Trauerbeflaggung in ganz Baden W&#252;rttemberg angeordnet. Das Grauen, welches immer noch auf dem beschaulichen Winnenden lastet, wird wieder sichtbar. Ein Jahr ist morgen vergangen. Ein Jahr, in dem Freunde, Bekannte und Mitsch&#252;ler versucht haben zu begreifen, was passiert ist. Ein Jahr in dem versucht wurde, die aufkommende Trauer zu bew&#228;ltigen.</p>
<p>Auch die KWICK! Community besch&#228;ftigt die grausame und sinnlose Tat unver&#228;ndert. Viele der Opfer waren hier Mitglied. Bis heute hinterlassen Mitsch&#252;ler, Freunde und Bekannte Kondolenzgr&#252;&#223;e in G&#228;steb&#252;chern, Foren und eigens daf&#252;r eingerichteten Gruppen. Virtuelle Trauerbew&#228;ltigung spielt eine immer wichtigere Rolle - vor allem bei Jugendlichen. Rund 10.000 Mitglieder treffen sich regelm&#228;&#223;ig auf KWICK! allein in der Gruppe &#8220;Amoklauf Winnenden&#8221;, um miteinander zu sprechen, ihr Beileid auszudr&#252;cken oder selbst gestaltete Fotos zu hinterlassen Es ist KWICK! daher wichtig, diesen Tag nicht unbeachtet verstreichen zu lassen.</p>
<p>Das gesamte Team der KWICK! Community ruft deshalb Morgen, am 11. M&#228;rz 2010 um 12 Uhr dazu auf, eine &#8220;virtuelle Schweigeminute&#8221; einzulegen.</p>
<p><strong>Was bedeutet &#8220;Schweigeminute&#8221; in der virtuellen Welt?</strong></p>
<p>Halte kurz inne, nimm die Finger von der Tastatur, verschicke eine Minute lang keine E-Mails, keine Messages, keine Tweets. Denke eine Minute dar&#252;ber nach, wie Du ganz pers&#246;nlich dazu beitragen kannst, dass solche sinnlose Gewalt in unserer Gesellschaft keinen Platz findet.</p>
<p>Weitere Informationen zu KWICK! unter: <a href="http://www.kwick.de/">www.kwick.de</a></p>
<p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]-->
</p>
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		<item>
		<title>Freizeittipp: Regionalit&#228;t trumpft</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/10/freizeittipp-regionalitaet-trumpft/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leporello</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[Feinschmeckermesse lockt am 13. und 14. M&#228;rz zum sechsten Mal nach Iphofen
Erdbeeren zu Weihnachten, Trauben im Fr&#252;hling - die Globalisierung macht fast alles m&#246;glich. Seit Kontinente per Schiff und Flugzeug zusammengewachsen sind, bleibt kaum ein Kundenwunsch unerf&#252;llbar. Zwar sieht man den Produkten in der Regel ihre Reise um die Welt nicht an, denn oft mussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/mestr.jpg" /></dt>
<dd>Obst von unterfr&#228;nkischen Streuobstwiesen liefert als Saft frisch gepresst oder weiterverarbeitet als Wein und Spirituosen echte Geschmackserlebnisse. Photo: neugebauer</dd>
</dl>
<p><strong>Feinschmeckermesse lockt am 13. und 14. M&#228;rz zum sechsten Mal nach Iphofen</strong></p>
<p>Erdbeeren zu Weihnachten, Trauben im Fr&#252;hling - die Globalisierung macht fast alles m&#246;glich. Seit Kontinente per Schiff und Flugzeug zusammengewachsen sind, bleibt kaum ein Kundenwunsch unerf&#252;llbar. Zwar sieht man den Produkten in der Regel ihre Reise um die Welt nicht an, denn oft mussten sie unreif geerntet im Frachtraum ihren Geschmack erst noch entwickeln, aber haben sie tats&#228;chlich den Geschmack, den sie haben k&#246;nnten?</p>
<p>In Zeiten regelm&#228;&#223;iger Lebensmittelskandale ist das Bewusstsein f&#252;r gesundes, schmackhaftes Essen gewachsen. F&#252;r viele Menschen ist das t&#228;gliche Essen mehr als nur eine notwenige Nahrungsaufnahme, um alle Bed&#252;rfnisse zu erf&#252;llen. Immer mehr Konsumenten fragen sich “Woher kommt das, was ich esse und wie wurde es verarbeitet? Um jene Geschmacksfragen dreht sich auch die mittlerweile sechste Feinschmeckermesse in Iphofen unter dem Motto “Das Land - Der Wein - Die K&#252;che”. In der Karl-Knauf-Halle finden sich am 13. und 14. M&#228;rz &#252;ber 30 Direktvermarkter zusammen, die sich nicht nur mit ihrer Heimat identifizieren und den regionalen Aspekt aus &#220;berzeugung leben. Sie stehen f&#252;r die Qualit&#228;t ihrer hochwertigen fr&#228;nkischen Produkte ein, die zum gro&#223;en Teil noch mit Handeinsatz hergestellt werden. Bei der Verkostung zahlreicher Proben kommt man mit ihnen schnell ins Gespr&#228;ch und kann viel &#252;ber die Rohprodukte sowie &#252;ber deren oft aufwendige Weiterverarbeitung erfahren.</p>
<p><strong>Genusswerkst&#228;tten und Showk&#252;che</strong></p>
<p>Neben altbekannten Direktvermarktern, die neue Produkte vorstellen, werden auch neue zu finden sein wie beispielsweise ein Produzent von fr&#228;nkischem Traubenkern&#246;l, eine fr&#228;nkische Kaffeer&#246;sterei sowie eine Genie&#223;er-Manufaktur, die unter anderem Chilis und Pestos aus fr&#228;nkischen Produkten herstellt. Neben der Genussvereinigung “Slow Food”, die mit einem Stand vertreten sein wird und spannende Genusswerkst&#228;tten zum Thema “K&#228;se” anbietet, wird auf der Showb&#252;hne unter der Moderation von Irina Hanft und J&#252;rgen Gl&#228;ser vom Bayerischen Rundfunk erstmals eine Showk&#252;che zu finden sein, die bestimmt so manches Kochgeheimnis l&#252;ftet.</p>
<p>Neben den Direktvermarktern in der Halle l&#228;dt die Vinothek Iphofen am Kirchplatz zum Verkosten zahlreicher edler Tropfen aus den Weinbergen von &#252;ber 20 lokalen Winzern ein. Im Ausschank sind moderne Sommerweine, Fr&#228;nkische Klassiker sowie Premiumweine. Wer sich von frischen fr&#228;nkischen Produkten mit Raffinesse und K&#246;nnen zubereitet gleich vor Ort &#252;berzeugen m&#246;chte, bevor er selbst zu Pfanne und Topf greift, dem bieten sich bei den Iph&#246;fer Wirten abwechslungsreiche M&#246;glichkeiten zum besonderen Gaumenschmaus.
</p>
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		<item>
		<title>Die h&#228;ssliche Fratze der Armut</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/10/die-haessliche-fratze-der-armut/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[Die Lage ist prek&#228;r, der Hunger alleweil zu Gast. Nachdem das Deutsche Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung in einer neuen Studie herausgefunden hat, dass in Deutschland viel mehr Menschen als bisher gedacht von Armut bedroht sind, finden sich schlagartig auch Mitb&#252;rger unter den Marginalisierten und benachteiligten, die bisher gedacht hatten, sie seien immun gegen das schleichende Gift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage ist prek&#228;r, der Hunger alleweil zu Gast. Nachdem das Deutsche Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/02/weniger-wie-immer-mehr.html">in einer neuen Studie herausgefunden hat,</a> dass in Deutschland viel mehr Menschen als bisher gedacht von Armut bedroht sind, finden sich schlagartig auch Mitb&#252;rger unter den Marginalisierten und benachteiligten, die bisher gedacht hatten, sie seien immun gegen das schleichende <a href="http://opponent.de/2010/02/ein-armutsopfer-packt-aus/">Gift des Kapitalismus.</a></p>
<p><a href="http://gehirnschluckauf.wordpress.com/">Daniel Drungels</a> ist einer davon, ein armes W&#252;rstchen, das unter seiner Lage leidet, seit er von ihr erfahren hat. Im Un terschied zu vielen anderen aber hat Dungels sich entschlossen, nicht l&#228;nger zu schweigen, sondern sein Schicksal &#246;ffentlich zu machen. Herausgekommen ist ein ersch&#252;tterndes Zeugnis &#252;ber die allt&#228;glich menschenverachtende Realit&#228;t des Neoliberalismus in Deutschland, ein packendes Dokument aus einer Zeit des ungehemmten Turbokapitalismus, der seelenzerst&#246;renden Globalisierung und des von den Verh&#228;ltnissen erzwungenen Duldens himmelschreiender Ungerechtigkeit. Die h&#228;ssliche Fratze der Armut, sie hat keinen Markennamen, sie kennt kein Pardon. Wir m&#252;ssen dennoch den Mut haben, ihr ins Gesicht zu schauen.<br />
<object width="425" height="344"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RhbQLPSwFR0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RhbQLPSwFR0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object><br />
Quelle: <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/03/die-haliche-fratze-der-armut.html">politplatschquatsch.com</a>
</p>
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		<title>Video-Tipp: Operation Orloc</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/09/video-tipp-operation-orloc/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole oppelt</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[  Es beginnt wie in einem gut gemachten Action-Film: Eine Skyline taucht auf, die Kamera zoomt mitten in ein B&#252;ro hinein. Ein stereotyp anmutender Chef in voller Gr&#246;&#223;e offenbart sich dem gespannten Zuschauer. &#8220;Operation Orloc&#8221; ist angesagt. Immerhin, der wichtigste Kunde des Unternehmens, dessen Besuch sogleich Startschuss f&#252;r den ganz normalen B&#252;ro-Wahnsinn sein wird. Agentengleich [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/viral.jpg" /></dt>
<dd>Spannend wie ein richtiger Film&#8230; Photo: Screenshot via youtube</dd>
</dl>
<p>Es beginnt wie in einem gut gemachten Action-Film: Eine Skyline taucht auf, die Kamera zoomt mitten in ein B&#252;ro hinein. Ein stereotyp anmutender Chef in voller Gr&#246;&#223;e offenbart sich dem gespannten Zuschauer. &#8220;Operation Orloc&#8221; ist angesagt. Immerhin, der wichtigste Kunde des Unternehmens, dessen Besuch sogleich Startschuss f&#252;r den ganz normalen B&#252;ro-Wahnsinn sein wird. Agentengleich agieren von nun an die Mitarbeiter. James Bond l&#228;sst gr&#252;&#223;en. Doch muss das sein? Offenbar ja, sonst h&#228;tte der dtv-Verlag sicherlich nicht derart gro&#223;e Anstrengungen unternommen, um <a href="http://www.dtv.de/buerobibel/index.php/der_autor/">Jochen Mais</a> zweites Werk &#8220;<a href="http://www.dtv.de/buerobibel/">Die B&#252;ro-Alltags-Bibel</a>&#8221; zu promoten.<br />
<strong><br />
Lauernde &#8220;Fallgruben und Konfliktfelder&#8221;</strong></p>
<p>Ein Viralspot im Stil von &#8220;24&#8243;, der nun seine Kreise durchs Netz zieht und augenscheinlich auch den Autor selbst schwer beeindruckt, ist entstanden. Und der schreibt hierzu: &#8220;Nun, eine Antwort darauf, inwieweit sich der Clip auf die Verkaufszahlen des Buchs auswirkt, kann ich nicht geben. Es ist auch schlicht unm&#246;glich zu unterscheiden, welche Verk&#228;ufe unmittelbar auf das Video zur&#252;ckgehen und welche etwa auf klassische Mundpropaganda, Rezensionen oder TV- und Radio-Interviews, die ich nat&#252;rlich auch gebe. Was man allerdings ganz gut nachvollziehen kann, ist, welche Kreise so ein Film im Netz zieht.&#8221; Bisher habe der Viralspot Erw&#228;hnung bei den <a href="http://www.blogpiloten.de/2010/03/08/karrierebibel-de-mit-viraler-video-werbung/">Blogpiloten</a>, ebenso im Blog von <a href="http://team-success.de/blog/2010/03/08/ein-ganz-normaler-buroalltag/">J&#246;rg Weisner</a>, beim <a href="http://marketing-gui.de/2010/03/03/die-buro-alltags-bibel/">Marketing-Guide</a> und bei der Agentur <a href="http://cocodibu.typepad.com/zehnminutenblog/2010/03/dtv-und-die-operation-orloc.html">Cocodibu</a>, die die Kampagne ebenfalls unterst&#252;tzt, gefunden. Dem Medienbeobachter Peter Turi war, so Mai weiter, das &#8220;schr&#228;ge Video&#8221; sogar ein &#8220;<a href="http://www.turi2.de/2010/03/09/heute2-grosso-streit-reed-elsevier-telekom-8144851/">Video-Tipp</a>&#8221; wert. &#8220;Die <a href="http://brainwash.webguerillas.de/viral-marketing/wenn-bucher-viral-werben/">Webguerillas</a> wiederum gingen der Frage nach, ob solche Spots die Lust auf einen Buchkauf wecken k&#246;nnen, w&#228;hrend die Fachzeitschrift <a href="http://www.buchmarkt.de/content/36534-buch-und-hoerbuchtrailer.htm">Buchmarkt</a> auf ihrer Seite sogar findet, dass die <em>Operation Orloc</em> &#8216;einfach genial&#8217; sei, um den B&#252;ro-Ratgeber zu promoten.&#8221;</p>
<p>Der Clip polarisiert, das gesteht der studierte Diplom-Volkswirt und Wirtschaftsjournalist den Zuschauern zu. Doch was tut man nicht alles, um die lauernden <a href="http://www.dtv.de/buerobibel/index.php/das-buch/">&#8220;Fallgruben und Konfliktfelder</a>&#8221; zwischen Konferenzraum, Kaffeek&#252;che und Kopierer auch wirklich restlos aufzudecken. Sascha Lobo und Kathrin Passig haben im Herbst 2008 mit ihrem Video zu &#8220;<a href="https://www.readers-edition.de/2008/10/20/fundstuecke-aus-dem-netz-v">Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin</a>&#8221; den Anfang gemacht. Jetzt wird noch eine Schippe obendrauf gelegt.<br />
<object width="560" height="340"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zfa0RQbRM-0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zfa0RQbRM-0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Theater machen!</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/09/theater-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus-Dieter Stille</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r so manches Theater in Nordrhein-Westfalen ist es entweder jetzt schon brenzlig, was dessen finanzielle Situation angeht, oder den Musentempeln steht das Wasser erst in den n&#228;chsten Spielzeiten bis zum Hals. Steht also bald auf den Spielpl&#228;nen von immer mehr Theatern in NRW: &#8220;Vorhang auf&#8230; f&#252;r das Finanzdrama?&#8221;
Diese Bef&#252;rchtung ist ziemlich real. F&#252;r einige Theater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/uujhgf.jpg" /></dt>
<dd>…das NRW-Theater-Finanzdrama?”,Photo/Quelle:sh. Textende</dd>
</dl>
<p>F&#252;r so manches Theater in Nordrhein-Westfalen ist es entweder jetzt schon brenzlig, was dessen finanzielle Situation angeht, oder den Musentempeln steht das Wasser erst in den n&#228;chsten Spielzeiten bis zum Hals. Steht also bald auf den Spielpl&#228;nen von immer mehr Theatern in NRW: &#8220;Vorhang auf&#8230; f&#252;r das Finanzdrama?&#8221;</p>
<p>Diese Bef&#252;rchtung ist ziemlich real. F&#252;r einige Theater ist die Lage bereits jetzt &#228;u&#223;erst ernst. Wir berichteten an dieser Stelle schon &#252;ber die Theater in Moers (Schlosstheater) und Wuppertal (Schauspielhaus), denen derart gro&#223;e Etatk&#252;rzungen bevorstehen, dass ihr Weiterbestehen ernsthaft gef&#228;hrdet ist.</p>
<p><strong>Hilfeschrei aus Essen. Stehen bald 3 Sparten vor dem Aus?</strong></p>
<p>Nun ist ein weiterer Hilfeschrei publik geworden. Aktuell kommt er aus Essen. Essen, wohlbemerkt, der Stadt, welche f&#252;r das gesamte Ruhrgebiet die Kulturhauptstadt 2010 ist. Die Stadt, welche vor kurzem erst ein gro&#223;artiges Museum geschenkt bekam, die betr&#228;chtlichen j&#228;hrlichen Betriebskosten daf&#252;r aber zuk&#252;nftig allein an der Backe hat. Da baut die Stadt offenbar schon einmal vor. Wie die Dortmunder Ruhrnachrichten k&#252;rzlich berichteten, droht der Theater und Philharmonie Essen GmbH (TUP) wom&#246;glich die Schlie&#223;ung ganzer Sparten.</p>
<p>Das bef&#252;rchtet jedenfalls der Betriebsrat der TUP. Den Ruhrnachrichten zufolge hat die Essener Stadtspitze Einsparungen von sieben Millionen Euro bei einem Gesamtetat von 45 Millionen Euro j&#228;hrlich gefordert. Adil Laraki, der Betriebsratsvorsitzende der TUP, der auch Landesvorsitzender der <a href="http://buehnengenossenschaft.de/organisation/landesverbaende/landesverband-nordrhein-westfalen">GDBA (NRW)</a> ist, h&#228;lt diese Zahlen f&#252;r falsch. Der Zuschussbedarf der TUP betrage eigentlich 49,6 Millionen Euro. Die Zahl von 45 Millionen sei erst entstanden, nachdem die TUP eigene strikte Sparpl&#228;ne beschlossen hatte. Die Reduzierung auf einen Etat von 37,8 Mio pro Jahr bedeute somit 11,8 Mio Euro weniger im Jahr f&#252;r die TUP. Und das bei fehlenden Einnahmen von 2,5 Mio Euro. Somit fehlen also real 14 Millionen Euro!</p>
<p>Laraki: &#8220;Diese Summe kann aber nur erreicht werden, wenn die Aalto-Oper geschlossen wird und alle drei Sparten - Schauspiel, Ballett und Philharmonie - abgeschafft werden.&#8221;</p>
<p><strong>Die Sorgen der deutschen Stadttheater</strong></p>
<p>T&#228;uscht und trickst also hier die Essener Stadtspitze (ausgerechnet im Kulturhauptstadtjahr 2010!), um jetzt erst einmal zu verschleiern, was schon bald offensichtlich werden wird: ein Theaterkahlschlag? Es lohnt sich in diesem Zusammenhang noch einmal die <a href="http://buehnengenossenschaft.de/wuppertal-wehrt-sich-und-die-gdba-ist-dabei">Rede Adil Larakis</a> zu lesen, welche er auf der Protestkundgebung am 30. Januar 2010 bei klirrender K&#228;lte gegen die drohende Schlie&#223;ung des Wuppertaler Schauspiels vor dem Theater dort gehalten hatte. Der Inhalt trifft n&#228;mlich auf das Theater im Allgemeinen zu. Die finanziellen Sorgen der NRW-Theater sind ja im Grunde die brennenden Sorgen aller deutschen Stadttheater.</p>
<p>Auch die des von K&#252;rzungen des Etats seitens der Stadt betroffenen <a href="http://www.theaterdo.de">Dortmunder Theaters. </a>Von dort sind n&#228;mlich schon die n&#228;chsten Klagen zu h&#246;ren. Die Kosten zur notwendigen Erneuerung der Bausubstanz, der technischen Anlagen, zur Deckung des Investitionsbedarfs sowie der Personalkosten kann das Haus, so die Leitung, ab jetzt schon nicht mehr aus eignen Mitteln aufbringen. Die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs k&#246;nnte den Dortmunder B&#252;hnen &#252;ber kurz oder lang erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Notwendige Investitionen in die Pflege und Instandhaltung des Hauses seien &#252;ber die Jahre unter st&#228;ndigem finanziellem Druck vernachl&#228;ssigt worden. Dass sich so etwas nicht auszahlt, h&#228;tten die Verantwortlichen vorher wissen k&#246;nnen (und m&#252;ssen). Aber man schob die Probleme lieber auf die Bank. Wohl um nirgends anzuecken?</p>
<p><strong>Anecken n&#246;tig</strong></p>
<p>Anecken werden aber die deutschen Stadttheater - und mit ihnen selbstredend die deutschen Kommunen - schon m&#246;glichst bald m&#252;ssen, um ihren Problemen endlich wirksam zu begegnen. Und zwar &#246;ffentlichkeitswirksam und gut verst&#228;ndlich! Schlie&#223;lich sind viele deutsche St&#228;dte und Gemeinden finanziell l&#228;ngst am Ende, oder kurz davor. Schuld daran tragen nicht zuletzt mehrere Bundesregierungen, sowie nat&#252;rlich die derzeitige Regierungsriege. Sie haben die Finanz-Misere der Kommunen u. a. auf Grund einer verfehlten Fiskalpolitik zu verantworten. Dazu kommt, dass den Kommunen, als letzte in einer langen Kette, nun hinten und vorn das Geld fehlt. Fr&#252;here Einnahmequellen sind weggebrochen (worden) - Neue: Fehlanzeige! Auch f&#252;r die Kultur fehlt die Kohle. Dazu dr&#252;cken die Kommunen die st&#228;ndig steigenden Sozialausgaben.</p>
<p>Wie auch immer: So wird es nicht weitergehen k&#246;nnen. Viele Kommunen - Theater hin oder her, bei deren Etats es sich um &#8220;freiwillige Leistungen&#8221; (die nebenbei bemerkt eigentlich  <strong>selbstverst&#228;ndlich </strong>sein m&#252;ssten!) der Kommunen handelt - stehen mit dem R&#252;cken zur Wand. Wie lange wird es wohl dauern, bis die Kommunen auch ihre Pflichtleistungen nicht mehr erf&#252;llen k&#246;nnen?</p>
<p>K&#252;rzlich, am Schlosstheater Moers, riet ein SPD-Bundestagsabgeordneter den Kommunen angesichts der Spareinschnitte zu &#8220;zivilen Ungehorsam&#8221; und der bei dem Forum ebenfalls anwesende Chef der Intendantengruppe im Deutschen B&#252;hnenverein, Holk Freytag, forderte gar zu einem &#8220;kommunalen Ungehorsam&#8221; auf. Was ist falsch daran?</p>
<p><strong>Die deutschen Theaterleute gehen schon einmal voran: </strong></p>
<p>Am Welttheatertag, dem 27. M&#228;rz, fahren sie abermals zuhauf nach Wuppertal, um dem bedrohten Theater ihrer Solidarit&#228;t zu versichern. Wenn es sein muss, hie&#223; es, auch 24 Stunden lang.</p>
<p>Wann endlich raffen sich die verantwortlichen Politiker der Kommunen auf, um einmal wegen der unhaltbaren Zust&#228;nde ordentlich Theater an der richtigen Stelle zu machen? Wann endlich beschlie&#223;en die R&#228;te der St&#228;dte und Gemeinden (und zwar m&#246;glichst einstimmig!): &#8220;Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin&#8230;und machen dort Radau!&#8221; Und zwar gut h&#246;rbaren! Auf das dieser der Merkel-Westerwelle-Vereinigung f&#252;r Klientelpolitik GmbH (denn Regierung kann man das Gremium, dem sie vorstehen, wohl kaum nennen) gewaltig und recht lange die Ohren klingen!</p>
<p><em>Photo/Quelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=357220&#038;mode=search">AngelaL. via Pixelio.de</a></em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekorde f&#252;r die Ewigkeit</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/09/rekorde-fuer-die-ewigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich bin grau, Du bist grau, lass uns zusammen grausam sein&#8221;, sangen die jungen Musikanten in den staubigen Himmel. Morgens lag eine pelzige Schicht Sand auf dem Auto, die Fensterscheiben waren schmierig von chemischem Nebel, vor den Stra&#223;enlaternen schwebten Schleier aus Schmuddel und Schmand. Die Luft allein ern&#228;hrte ihren Mann, zumindest in Merseburg und Halle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/buna.jpg" /></dt>
<dd>Photo: via PPQ</dd>
</dl>
<p>&#8220;Ich bin grau, Du bist grau, lass uns zusammen grausam sein&#8221;, sangen die jungen Musikanten in den staubigen Himmel. Morgens lag eine pelzige Schicht Sand auf dem Auto, die Fensterscheiben waren schmierig von chemischem Nebel, vor den Stra&#223;enlaternen schwebten Schleier aus Schmuddel und Schmand. Die Luft allein ern&#228;hrte ihren Mann, zumindest in Merseburg und Halle, den beiden Herzkammern der karbidgetriebenen Hitlerschen Kriegswirtschaft, die vom deutschen Kommunismus im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens einfach weitergenutzt wurde.</p>
<p>Hier regnete es trocken all die Jahre lang. <a href="http://karleduardskanal.wordpress.com/2010/03/08/alles-fur-das-wohl-des-volkes/">Allein im finalen DDR-Jahr 1989 wurden von den Chemiefabriken in und um Merseburg 100.131 Tonnen Staub in die Luft geblasen </a> - das Gewicht von 166.000 der begehrten Pkw der volkseigenen Marke Trabant. Dazu kamen 326.269 Tonnen Schwefeldioxyd, 18.341 Tonnen Kohlenmonoxyd und 18.137 Tonnen Stickoxyde.</p>
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/buna2.jpg" /></dt>
<dd>Photo: via PPQ</dd>
</dl>
<p>Pro Kopf der Bev&#246;lkerung rieselten mehr als elf Tonnen im Jahr vom Himmel, die Zukunft war eine Art Kleckerburg aus kondensiertem Abraum, die wie von selber wuchs.</p>
<p>Himmelsst&#252;rmende Pl&#228;ne, auf die Mielkes Geheimimperium und Mittags Wirtschaftsexperten nur noch kommen mussten: Ein paar tausend Jahre nur, und die Deutsche Demokratische Republik w&#252;rde h&#246;her liegen als die Schweiz, ein sozialistisches Wintersportparadies mit Trockeneisgletschern, Kohlendioxidpisten und Schaumschanzen.</p>
<p>Die gesamte Bundesrepublik produzierte insgesamt nur knapp dreimal soviel Schwefeldioxyd wie allein die flei&#223;igen Werkt&#228;tigen in der Region zwischen Leuna und Buna aus den maroden Fabriken quetschten. &#8220;Die durchschnittliche Emission von 689 Tonnen in der Region pro Quadratkilometer und Jahr betrug im Vergleich zum Gebiet der alten Bundesrepublik somit sogar etwa das 165-fache&#8221;, hat Peter Ramm, Mitbegr&#252;nder des Neuen Forums in Merseburg, jetzt in der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1267349439542&#038;openMenu=987490165154&#038;calledPageId=987490165154&#038;listid=994342720546">HZ</a> vorgerechnet.</p>
<p>Auch die h&#246;chsten Schwefeldioxyd-Konzentrationen erreichte das sozialistische Merseburg, nicht das feinstaubsensible Sp&#228;trom der Umwelt-Postapokalypse. Im Jahresmittel schluckten der durch Immissionen nicht zu beeindruckende Menschenschlag hier 270 bis 380 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, der M&#252;nchner musste sich hingegen damals schon mit bescheidenen 17 Mikrogramm pro Kubikmeter zufriedengeben.</p>
<p>Rekorde f&#252;r die Ewigkeit, Weltspitze, von der nichts mehr geblieben ist, nicht mal in Gedanken. Die Schaumkronen auf der Saale verschwunden, die Quecksilberseen trockengelegt, das grelle Grau der Fassaden &#252;bert&#252;ncht. Der Aufbau des Sozialismus war, lufttechnisch gesehen, eine vier Jahrzehnte andauernde Silvesternacht in einer knallbegeisterten Vorstadt ohne Finanzierungsprobleme. Chemie brachte Arbeit, Wohlstand und vor allem das Gl&#252;ck, das man sp&#228;ter schnell vergisst, was das alles gewesen ist.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/03/rekorde-fur-die-ewigkeit.html">politplatschquatsch.com</a>
</p>
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		</item>
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		<title>Frauen und Kinder zum Welt-Frauen-Tag &#8220;geschlachtet&#8221;</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/08/frauen-und-kinder-zum-welt-frauen-tag-geschlachtet/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Klamm Sabaot</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[Krieg der Religionen: &#220;berlebende berichten moslemische  Extremisten seien f&#252;r die Taten verantwortlich

Bis zu 200 Menschen, andere Quellen  sprechen bereits von bis zu 500 Menschen, Frauen und Kinder wurden zum  Welt-Frauen-Tag in christlichen D&#246;rfern in der Regional-Hauptstadt Jos  in Nigeria m&#246;glicherweise von moslemischen Extremisten mit Macheten und  Messern &#8220;abgeschlachtet&#8221; berichten &#220;berlebende, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krieg der Religionen: &#220;berlebende berichten moslemische  Extremisten seien f&#252;r die Taten verantwortlich</strong><br />
<strong><br />
</strong><em>Bis zu 200 Menschen, andere <a href="http://humanrightsreporters.wordpress.com/">Quellen</a>  sprechen bereits von bis zu 500 Menschen, Frauen und Kinder wurden zum  Welt-Frauen-Tag in christlichen D&#246;rfern in der Regional-Hauptstadt Jos  in Nigeria m&#246;glicherweise von moslemischen Extremisten mit Macheten und  Messern &#8220;abgeschlachtet&#8221; berichten &#220;berlebende, Zeugen und Reporter aus  Nigeria. </em></p>
<p>Einwohner der Stadt Dogo Nahawa informierten dar&#252;ber, dass nicht  identifizierte bewaffnete Milizen die St&#228;dte umstellten, st&#252;rmten und  bereits am Sonntag die Menschen mit Sch&#252;ssen in die Luft aus den H&#228;usern  trieben, die angez&#252;ndet wurden. Die Kinder, Frauen und M&#228;nnern seien  dann von den T&#228;tern mit Macheten und Messern angegeriffen und &#8220;<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2309388/500-christen-wurden-massakriert.story">geschlachtet</a>&#8221; worden.</p>
<p>Bei den Massen-Morden wurden nach Zeugen-Berichten auch viele Kinder  und Frauen get&#246;tet. Ein Reporter berichtete von der Hinrichtung eines  4-Tage jungen Babys.</p>
<p>Ein Reporter von Voice of America (VOA) sagte bereits zuvor, er habe  im S&#252;den der Stadt Jos mindestens 100 tote Menschen gez&#228;hlt. Die H&#228;user  der Menschen christlichen Glaubens wurden niedergebrannt. Bereits vor  einiger Zeit kam es zu Gewaltakten in &#228;hnlicher Weise in den St&#228;dten  Ratsat und Zot.</p>
<p>Der amtierende Pr&#228;sident Jonathan Goodluck versetzte die  Sicherheits-Kr&#228;fte in Plateau Stadt in erh&#246;hte Alarmbereitschaft. Die  Sicherheits-Kr&#228;fte und das Milit&#228;r h&#228;tten jedoch nicht in das Geschehen  eingegriffen, berichten Zeugen. Dennoch wolle man die weitere  Ausbreitung von Gewalt verhindern, lie&#223; die Regierung in einer Erkl&#228;rung  mitteilen.</p>
<p>Die Massen-Morde von Sonntag und Montag seien ein Zeichen f&#252;r die  religi&#246;se Gewalt in einer Region, die einst als beliebste Reise-Ziel f&#252;r  Touristen in Nigeria bekannt war.´Mehr als 300 Menschen starben bereit im Januar bei K&#228;mpfen zwischen  Menschen moslemischen Glaubens und christlichen Glaubens. In religi&#246;sen  K&#228;mpfen wurden im Jahr 2001 mehr als 1.000 Menschen, im Jahr 2004 bis zu  700 Menschen und im Jahr 2008 in religi&#246;sen K&#228;mpfen zwischen  verfeindeten Moslems und Christen 200 Menschen get&#246;tet.</p>
<p>Ein Leiter der moslemischen Gemeinde machte zum Vorwurf, dass diese   frisch verbrannte Schweine-K&#246;pfe in einer Moschee gefunden h&#228;tten  w&#228;hrend der K&#228;mpfe im Januar. Die W&#228;nde der Moschee seien mit  Schweine-Blut bemalt worden. Dagegen bef&#252;rchten Leiter christlicher  Einrichtungen man wolle mit den Akten der Gewalt Islamisches Recht in  der Region einf&#252;hren.</p>
<p>Die Stadt Jos befindet sich im mittleren &#8220;G&#252;rtel&#8221;  von Nigeria, in  dem zahlreiche ethnische Gruppen unter instabilen Bedingungen im Land  leben. Der Norden des Landes wird &#252;berwiegend von moslemischen Gl&#228;ubigen  beherrscht, w&#228;hrend im S&#252;den des Landes eine Mehrheit von christlichen  Gl&#228;ubigen besteht.</p>
<p>Nach den Massen-Morden vom Wochenende war zun&#228;chst nicht sicher wer  f&#252;r das &#8220;Abschlachten&#8221; von Kindern, Frauen, Babies und M&#228;nner  verantwortlich war. Ein Reporter der Nachrichten-Agentur Associated  Press berichete davon, dass &#252;berlebende Menschen die Angreifer als &#8220;Hausa&#8221; und &#8220;Fulani&#8221; beschrieben haben sollen – das bedeutet in der  lokalen Landes-Sprache, dass es sich um moslemische T&#228;ter gehandelt  haben k&#246;nnte. Beobachter bef&#252;rchten weitere Ausschreitungen der Gewalt.  Mehrere Hundert Menschen seien auf der Flucht.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Am Ufer eines Nachrichtenmeeres</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/08/facebook-am-ufer-eines-nachrichtenmeeres/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz-Peter Tjaden</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[Facebook ist ein Nachrichtenmeer, ich fische heraus: Einen Bericht &#252;ber Eltern, die ihre Tochter seit Mai 2008 nicht mehr gesehen haben. Hilfe suchend wendeten sie sich an das Kreisjugendamt in Stade. Sie fanden Gnadenlosigkeit und das Gericht litt unter Geh&#246;rlosigkeit, sobald sich jemand zu Wort melden wollte, der Gutes &#252;ber diese Eltern zu berichten hatte.
Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de-de.facebook.com/">Facebook ist ein Nachrichtenmeer</a>, ich fische heraus: Einen Bericht &#252;ber Eltern, die ihre Tochter seit Mai 2008 nicht mehr gesehen haben. Hilfe suchend wendeten sie sich an das Kreisjugendamt in Stade. Sie fanden Gnadenlosigkeit und das Gericht litt unter Geh&#246;rlosigkeit, sobald sich jemand zu Wort melden wollte, der Gutes &#252;ber diese Eltern zu berichten hatte.</p>
<p>Facebook ist ein Nachrichtenmeer, ich fische heraus: Den Bericht einer Mutter, die den Kampf um ihren Sohn verloren hatte, als Jugendamt und Gericht die K&#246;pfe zusammensteckten, um dar&#252;ber zu beraten, was man ihr vorwerfen k&#246;nne. Sie fanden eine psychische Krankheit.</p>
<p>Facebook ist ein Nachrichtenmeer, ich fische heraus: Eine Reaktion einer Prozessbeobachterin auf diese Schilderungen. Sie k&#246;nne nur best&#228;tigen, schreibt sie, was &#252;ber Familiengerichte berichtet werde. Schlimm zugehen soll es auch in M&#252;nster und Osnabr&#252;ck.</p>
<p><a title="Anfragen zu Jugend&#228;mtern" href="http://www.europarl.europa.eu/search/simple/perform.do?language=de&#038;query=Jugendamt+Deutschland">Facebook ist ein Nachrichtenmeer</a>, ich fische heraus: 1000 Eltern wollen sich am Mittwoch auf den Weg machen nach Stra&#223;burg. Das Europ&#228;ische Parlament l&#228;dt zu einer Pressekonferenz ein. Thema: Jugend&#228;mter in Deutschland.</p>
<p><a title="Dreistigkeit des Tages" href="http://familiensteller.blogspot.com">Facebook ist ein Nachrichtenmeer</a>, ich fische heraus: Die Bitte um ein Foto von mir, weil sich eine Frau f&#252;r eine Einrichtung in L&#252;neburg interessiert, die angeblich familienorientierte Drogentherapie macht, aus der man jedoch immer wieder h&#246;rt, dass Kinder von ihren M&#252;ttern getrennt werden. Zehn Monate dauert angeblich diese Therapie. Zumindest eine Ehemalige w&#228;re froh dar&#252;ber, wenn die Zeit der Isolation von den anderen nicht mehr als zehn Monate gedauert h&#228;tte&#8230;
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nokia und Electronic Sports League starten erste eSport-Liga f&#252;r Mobiltelefone</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/08/nokia-und-electronic-sports-league-starten-erste-esport-liga-fuer-mobiltelefone/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Readers Edition</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[Nokia und die Electronic Sports League (ESL) vertiefen erfolgreiche Kooperation – Start der ESL Nokia Mobile League im M&#228;rz 2010
Nokia und der eSport Marktf&#252;hrer, die Electronic Sports League (ESL), k&#252;ndigten auf der CeBIT 2010 in Hannover die erste eSport-Liga f&#252;r Mobiltelefone an. Die ESL Nokia Mobile League startet im M&#228;rz 2010 und wird fester Bestandteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nokia und die Electronic Sports League (ESL) vertiefen erfolgreiche Kooperation – Start der ESL Nokia Mobile League im M&#228;rz 2010</strong></p>
<p>Nokia und der eSport Marktf&#252;hrer, die <a href="http://www.esl.eu/de/">Electronic Sports League</a> (ESL), k&#252;ndigten auf der CeBIT 2010 in Hannover die erste eSport-Liga f&#252;r Mobiltelefone an. Die <a href="http://www.chip.de/news/ESL-Nokia-Mobile-League-Liga-fuer-Handy-Gamer_41832157.html">ESL Nokia Mobile League</a> startet im M&#228;rz 2010 und wird fester Bestandteil der <a href="http://www.esl.eu/de/pro-series/fng/">Intel Friday Night Games</a>, den Spieltagen der Profiliga f&#252;r Computerspieler. Erstmals werden sich Spieler auf mobilen Endger&#228;ten spannende Matches vor Publikum liefern.</p>
<p>Nokia und Turtle Entertainment, Betreiber der ESL, schlie&#223;en mit dieser Liga eine Marktl&#252;cke. Online bietet die ESL Nokia Mobile League organisierte Ligenstrukturen und eine Community f&#252;r Spieler. Das stetig wachsende Angebot wettbewerbsf&#228;higer Spiele f&#252;r Mobiltelefon und Smartphone stehen inzwischen etablierten eSport-Titeln spielerisch in nichts nach. &#8220;Mobile Gaming hat mittlerweile eine technische und spielerische Qualit&#228;t erreicht, die es uns erlaubt, ausgew&#228;hlte Titel auf kompetiver Ebene im eSport auszurichten. Das nutzen wir auch auf unseren Events und werden ab dem Intel Friday Night Game in Oberhausen am 26. M&#228;rz 2010 regelm&#228;&#223;ig spannende Mobile Games Matches live pr&#228;sentieren&#8221;, sagt Ralf Reichert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Turtle Entertainment. &#8220;Die ESL Nokia Mobile League unterst&#252;tzt die Spieler, um sich immer und &#252;berall mobil miteinander messen zu k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p><strong>Ovi Store bietet passende Apps</strong></p>
<p>&#8220;Nokia ist Pionier beim Mobile Gaming – umso mehr freuen wir uns, Teil der ESL League zu werden&#8221;, so Sven Morawek, Business Manager Media &#038; Games, Nokia. &#8220;Games auf dem Mobiltelefon sind f&#252;r uns ein wichtiger Teil unseres L&#246;sungsangebotes, das wir mit unserer Dachmarke Ovi b&#252;ndeln. Im Ovi Store finden sich die dazu passenden Apps zum Beispiel f&#252;rs Mobile Gaming&#8221;. Gerade unterwegs bekommen alle Gaming-Begeisterte im <a href="https://store.ovi.com/">Ovi Store</a> von Nokia eine abwechslungsreiche Auswahl an Spielen zum direkten Download auf das Mobiltelefon. Zus&#228;tzlich wird Nokia eine ESL App ab April im Ovi Store anbieten, mit der Gamer ganz bequem Teil der ESL Nokia Mobile League werden k&#246;nnen.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Volcker-Rule: Nobody is too big to fail</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/03/08/die-volcker-rule-nobody-is-too-big-to-fail/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Erber</dc:creator>
		
	<category>Politik</category>
	<category>Wirtschaft</category>
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[Paul Volcker, ehemaliger Vorsitzender der Fed, der derzeit zu den einflussreichsten unabh&#228;ngigen Beratern von Barack Obama in Fragen der Finanzmarktreform z&#228;hlt, hat mit seinem Vorschlag, dass es keine Finanzinstitution geben d&#252;rfe, die nicht Bankrott gehen d&#252;rfe, die so genannte Volcker-Rule, die Finanzwelt erschreckt. Damit setzt er die schon vorhandene Kritik an der Rettung von einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/03/volck.jpg" /></dt>
<dd>Barack Obama fehlt der Mut. Schade f&#252;r Paul Volcker.</dd>
</dl>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Volcker">Paul Volcker</a>, ehemaliger Vorsitzender der Fed, der derzeit zu den einflussreichsten unabh&#228;ngigen Beratern von Barack Obama in Fragen der Finanzmarktreform z&#228;hlt, hat mit seinem Vorschlag, dass es keine Finanzinstitution geben d&#252;rfe, die nicht Bankrott gehen d&#252;rfe, die so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Volcker">Volcker-Rule</a>, die Finanzwelt erschreckt. Damit setzt er die schon vorhandene Kritik an der Rettung von einzelnen Finanzinstituten durch Staatshilfen in Form von Verstaatlichung, Teilverstaatlichung oder Bailouts, in eine Konsequente Politikregel um. Er fordert grunds&#228;tzlich von allen Finanzinstitutionen, dass sie ein Testament verfassen.</p>
<p>Dieses soll die Abwicklung der eigenen Institutionen im Falle einer Insolvenz in rechtsverbindlicher Form innerhalb kurzer Zeit darlegen. Damit w&#252;rde jedes Finanzinstitut, das in eine finanzielle Schieflage ger&#228;t, nicht mehr auf staatliche Unterst&#252;tzung rechnen k&#246;nnen. Es g&#228;be kein <a href="http://www.readers-edition.de/2008/09/17/us-finanzmartkkrise-aig-erhaelt-tbtf">TBTF</a>, too big to fail, mehr. Hinzu kommt das Verbot des Eigenhandels von Gesch&#228;ftsbanken. Letztere d&#252;rften dann nicht mehr wie bisher direkt oder indirekt &#252;ber Zweckgesellschaften, wie Hedgefonds, die sie kontrollieren, am Markt t&#228;tig sein. Sie w&#228;ren nur noch Intermedi&#228;re ihrer Kunden.</p>
<p><strong>Obama rudert zur&#252;ck</strong></p>
<p>Dieser radikale Vorschlag, der zun&#228;chst von Barack Obama der &#214;ffentlichkeit als <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/22/obamas-angriff-auf-die-grossbanken">sein Politikkonzept</a> verk&#252;ndet wurde, wird derzeit wieder kr&#228;ftig aufgrund massiven Lobbying <a href="http://www.boerse-go.de/nachricht/Obama-nur-noch-fuer-abgespeckte-Volcker-Rule-SP500-Nasdaq-Dow-Jones,a2088351.html">aufgeweicht</a>. Jetzt soll alles doch sehr viel moderater kommen als von Volcker geplant. Damit zeigt sich auch hier, dass Obama sich nicht traut gegen die spekulativen Ausw&#252;chse der Wallstreet-Banker ernsthaft vorzugehen. Wie nicht anders zu erwarten, wird solange das Konzept von Paul Volcker verw&#228;ssert bis am Ende nicht mehr viel davon &#252;brig bleibt. Barack Obama bleibt daher auch hier erneut seinen W&#228;hlern bei seinem Politikversprechen, die Wallstreet an die Leine zu legen, mehr oder minder alles schuldig. Schade f&#252;r Paul Volcker und den Rest der Welt, aber so ist die Lage in Washington. F&#252;r grundlegende Reformen fehlt der Mut und so wird weitergewurstelt wie bisher. Paul Volcker wird daher jetzt als kauziges Enfant terrible <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:fuehrungsriege-des-us-praesidenten-obamas-kauziger-berater/50085210.html">denunziert</a>. Das hat er nun wirklich nicht verdient.</p>
<p>Photo Quelle/Copyright: The White House, cc creative commons, Bestimmte Rechte vorbehalten, via <a href="http://www.flickr.com/photos/whitehouse/4330699909/">flickr<br />
</a>
</p>
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